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Der IG-Farben Prozess & Pakt des Schweigens - Das zweite Leben des SS-Offiziers Priebke














Pakt des Schweigens - Das zweite Leben des SS-Offiziers Priebke:











Erich Priebke:

Pharmagroßkonzerne versehen Tabletten mit Kontrollcodes Teil 2

Einer unserer ersten Berichte handelte von Nano-Technologie und wie sie funktioniert. Wir sprechen dieses Thema so oft an, weil die Technologie dahinter schon weit fortgeschritten ist und massiv unsere Gesundheit gefährdet.

Interessante Berichte zu Nano auf "www":
us-armee-plant-dna-impfungen-für-die-bevölkerung-während-notständen

nano-technologie/was-dahinter-steckt-und-wie-sie-funktioniert

Lest nun den Bericht von Mike Adams zum Thema Nanotechnologie:

Der Bereich der Nanotechnologie gewinnt immer mehr an Bedeutung und in vielen Industriebereichen denkt man über seine Anwendung nach. Nanotechnologie erlaubt es Wissenschaftlern, einzelne Atome zu manipulieren, um einzigartige Werkstoffe und sogar mikroskopisch kleine Werkzeuge zu entwickeln. Bisher wurde schon eine breit gefächerte Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Bekleidung, Textilien, Elektronik und sogar Nahrungsmittel und Medizin erschlossen.


Das hört sich großartig an, stimmt’s? Aber nur, wenn man unberücksichtigt lässt, dass Nanotechnologie genau wie im Falle genmanipulierter Nahrungsmittel auf eine Weise mit Mutter Natur umspringt, deren Folgen zum großen Teil ungesichert sind. Jetzt hat die Pharmaindustrie einen grotesken Einfall: Sie will bald damit beginnen, Medikamente in Tabletten- oder Kapselform mit Marken- und Rückverfolgungscodes zu versehen, die man dann zusammen mit der Tablette schluckt.

Um deutlich zu machen, wie die ganze Sache abläuft, will ich etwas vereinfacht schildern, wie Nanotechnologie funktioniert, sodass klar wird, warum dieses Vorgehen so grotesk und potentiell gefährlich ist. Anstatt sich der Stoffe und Teile zu bedienen, die man in der Natur vorfindet, um neue und andere Dinge zu entwickeln und zu bauen, zerlegen die Nanotechniker die Grundbausteine dieser Materialien und Elemente, um vollständig neue daraus zu formen. Nanowissenschaftler arbeiten mit anderen Worten die molekularen Bausteine unserer Welt um, ohne zu wissen, welche Folgen dies für Menschen und Umwelt hat.

Die langfristigen Folgen der Nanotechnologie sind weitgehend unbekannt, denn bisher wurde noch keine einzige anspruchsvolle Untersuchung im Bereich dieser jungen Wissenschaft in Angriff genommen, die belegen konnte, dass diese Technologie sicher ist. Im Gegenteil zeigen die meisten der bisher durchgeführten Untersuchungen zur Nanotechnologie, dass sie sich tatsächlich für die Gesundheit und die Umwelt schädlich auswirkt, worauf ich später genauer eingehen werde.

Aber das hat die Pharmakonzerne nicht daran gehindert, sie möglicherweise für neue Nachverfolgungs- und Erkennungssysteme einzusetzen, die in oder auf jeder Tablette oder Kapsel, wie sie millionenfach täglich eingenommen werden, platziert werden könnten.



Nanoverschlüsselter Strichcode in jeder Dosis
Um Missverständnissen vorzubeugen: Die großen Pharmakonzerne sind nicht die einzigen, die Nanotechnologie ungeachtet fehlender Sicherheitsabschätzungen einsetzen. »Nanoteilchen« finden sich heute schon in Sonnenschutzmitteln, im Faserschutz, in Verpackungsmaterialien für Lebensmittel und anderen Erzeugnissen. Aber im Unterschied dazu sind die Nanopartikel, die bald in Tabletten eingearbeitet werden sollen, in der Lage, Informationen über den Herstellungsort und -zeitpunkt sowie die Lieferwege der Medikamente zu speichern.

Man kann das durchaus mit den Strichcodes vergleichen, die man auf Paketen findet und die es ermöglichen, den Weg der Sendung zurückzuverfolgen. Allerdings handelt es sich bei den Codes für Medikamente um molekulare Strichcodes, die die Menschen schlucken sollen. Während der Aufnahme der Wirkstoffe werden die Nano-»Datensätze« im ganzen Körper verteilt und setzen sich im Körpergewebe fest.

Ein Unternehmen, das dieses System für Medikamente einführen will, erklärt auf seiner Internetseite: »Im Nanoverschlüsselungsprozess werden die Nanocodes direkt in die Tabletten, Kapseln sowie die Fläschchen und Verschlüsse eingearbeitet. Diese Codes können mit einer praktisch unbegrenzten, vom Hersteller vorgegebenen Datenmenge wie Produktinformationen (Wirkstoffdosierung und Haltbarkeitsdatum), Produktionsinformationen (Herstellungsort, Charge und Losnummer) sowie Informationen über die Vertriebswege (Land, Lieferant, Groß- und Einzelhändler) versehen werden.« Mit der Einnahme derart »ausgezeichneter« Medikamente nimmt man praktisch »Nanofestplatten«, also Datenträger, zu sich, – diese Daten werden dann im ganzen Körper verteilt und können von versierten Technikern »ausgelesen« werden, die so nachverfolgen können, welche Medikamente man in der Vergangenheit eingenommen hat. Und wie begründet man dieses Vorgehen? Nach Angaben des Unternehmens dient die Kennzeichnung dazu, »Fälschungen von Medikamenten und illegale Vertriebswege« aufzudecken.

Das ist doch eigentlich eine gute Idee. Aber leider sind mit dieser Technologie Aspekte verknüpft, die sich dem ersten Blick entziehen.



Die Gefahren der Nanotechnologie
In den etablierten Medien wird kaum über die Auswirkungen der Nanotechnologie berichtet, und es ist auch wenig über die langfristigen Folgen für Mensch und Umwelt bekannt. Einige Studien deuten darauf hin, dass sich Nanopartikel im Körper leicht anreichern, wo sie dann möglicherweise Schäden verursachen. Ihr Verhalten unterscheidet sich auch von dem der Materialien, aus denen sie aufgebaut sind, was weitere unbekannte Gefahren heraufbeschwört.

Bereits 2006 entdeckten Forscher der Universität Rochester, dass Nanopartikel sehr leicht durch Inhalation aufgenommen werden und sich dann im ganzen Körper verteilen. Dem Bericht zufolge bewegen sich Nanopartikel von der Nasenhöhle direkt in das Gehirngewebe, in dem sie sich ablagern und eine Gehirnentzündung auslösen können. Nanopartikel sind also in der Lage, sehr leicht die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, die das Gehirn normalerweise vor fremden und möglicherweise schädlichen Substanzen schützt.

In dieser Studie, die Teil einer mit auf fünf Jahre angelegten und mit 5,5 Mio. Dollar finanzierten Untersuchung ist, heißt es weiter, diese künstlich geschaffene Kleinstmaterie gelange bei einer Inhalation auch leicht in die Lunge.



Nanopartikel unterscheiden sich von ihrer Herkunftsmaterie
Aufgrund der unzutreffenden Annahme, wenn die Herkunftsbausteine und -stoffe als sicher angesehen werden, seien die Nanopartikel ebenfalls als sicher einzustufen, weitet sich der Einsatz von Nanopartikeln ständig aus. Aber Forschungsergebnisse machen deutlich, dass die Angelegenheit so einfach nicht ist.

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2004 ergab, dass bereits geringe Mengen an Fullerenen, Kohlenstoff-Nanopartikel, die in der Elektronik und anderen Materialien eingesetzt werden, die gesamte Physiologie von Fischen, die ihnen ausgesetzt waren, veränderten. Bereits eine Belastung von 0,5 ppm (Teile pro Million, also 0,00005 Prozenten) über einen Zeitraum von zwei Tagen führte bei den betroffenen Fischen zu massiven Hirnschädigungen.

»Angesichts dieser raschen Entstehung von Hirnschäden sind weitere Untersuchungen und Risiko-/Nutzenabschätzungen dieser neuen Technologie (Nanotechnologie) notwendig, bevor deren Einsatz sich noch weiter ausbreitet«, betonte Dr. Eva Oberdorster, eine der Verfasserinnen der Untersuchung schon 2004.

2007 entdeckten dann Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Diego, Eisen-Nanopartikel sind für Nervenzellen und die Nervenfunktion giftig. Obwohl Eisen in seiner natürlichen Form vom Organismus benötigt wird und sehr nützlich ist, sind seine Nanopartikel sehr gefährlich, wie sich gezeigt hat. Nach Einschätzung von Sungho Jin, einem der führenden Verfasser der Studie, die in der Fachzeitschrift Biomaterials veröffentlicht wurde, sind »Nanopartikel im allgemeinen nicht so sicher, wie wir anfangs angenommen hatten«.

Aber die Aufsichtsbehörden unseres Landes [der USA] haben diesen Studien oder den vielen anderen, die auf die Giftigkeit der Nanopartikel hingewiesen haben, allem Anschein nach keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt. Stattdessen haben sie zugelassen, dass Nanopartikel ungehindert unsere Gesellschaft überschwemmen, ohne dass es gesicherte Erkenntnisse über ihre Ungefährlichkeit gibt. Auf der Grundlage der vielen Forschungsanstrengungen wissen wir, dass Nanopartikel durch die Haut, die Lungen und die Blut-Hirn-Schranke in unseren Körper gelangen und sich dort im Gewebe anreichern. Und es ist auch bekannt, dass die Unterschiede ihrer Zusammensetzungen zu einer enormen Reaktivität mit anderen chemischen Substanzen führen. Vor allem im Körper entstehen aus diesen Reaktionen die schädigenden »freien Radikale«. Aber es kommt noch schlimmer …



Sind Nanopartikel in Nahrungsmitteln sicher?
Es erscheint mir grotesk, dass veränderte Moleküle, deren Sicherheit wissenschaftlich überhaupt nicht belegt ist, bewusst in der Nahrungsmittelversorgung zugelassen werden. Man müsste doch annehmen, dass ihr Einsatz in der Nahrungsmittelproduktion aufgrund der hohen Restbelastung überhaupt nicht infrage käme, aber genau das passiert gerade. Einem Bericht des Online-Wissenschaftsmagazins Discovery News aus dem Jahr 2009 zufolge finden sich Nanopartikel überall in der Nahrungsmittelproduktion und-verteilung. Äußerlich kommen sie bei der Verpackung, den Behältnissen, Folien und anderen Verpackungsmaterialen zum Einsatz, um Keime unschädlich zu machen und die Haltbarkeitsdauer zu erhöhen. In den Nahrungsmitteln selbst sollen sie deren Aromen und Konsistenz verstärken oder verändern. Nanopartikel werden auch bei einigen Vitaminen und gesundheitsfördernden Nahrungsergänzungstoffen zur besseren Verstoffwechselung und Verteilung eingesetzt.

Der oben erwähnte Bericht befürwortet den Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln wegen der potentiell positiven Auswirkungen (verschweigt aber die Gefahren). In einer Textpassage wird Nanotechnologie sogar als »grüne« Technologie angepriesen.

In Wahrheit ist der Einsatz von Nanotechnologie ein öffentlich unterstützter Großversuch mit ungewissem Ausgang. Im Zusammenhang mit dem Einsatz von Nanotechnologie in Nahrungsmitteln werden oft Spekulation und Halbwissen als wissenschaftliche Fakten verkauft. Tatsächlich gibt es keine wissenschaftlich begründeten Beweise für die Behauptung, der Einsatz künstlicher Nanopartikel in Dingen, die wir täglich verbrauchen und verzehren, sei sicher.



Nützt Nanotechnologie tatsächlich den Menschen?
Wenn die Großindustrie der Öffentlichkeit neue Technologien verkaufen will, verspricht sie gewöhnlich, damit werde das Leben besser und sicherer. So auch bei der Nanotechnologie: Uns allen werden Wohltaten prophezeit, für die es keinerlei stichhaltige Beweise gibt.

Kommen wir noch einmal zu dem Problem zurück, Nanopartikel in Medikamente einzuarbeiten. Im Kern der Argumentation für die Notwendigkeit verweist man auf die häufigen Fälschungen und Betrügereien im Zusammenhang mit Medikamenten. Dem könne man nur Einhalt gebieten, wenn auf den Arzneimitteln selbst nanocodierte Informationen der Markenhersteller aufgebracht würden, die dann aus dem Körpergewebe ausgelesen werden könnten. Aber nützt das dem Verbraucher überhaupt? Wer ist hier der eigentliche Nutznießer?



Pharmakonzerne schützen ihre Monopole
Es ist allgemein bekannt, dass wenn Pharmakonzerne ein neues Medikament entwickelt haben, sie es sich patentieren lassen, damit es kein anderes Unternehmen verkaufen kann, bevor der Patentschutz nicht ausgelaufen ist. Wenn die US-amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit (FDA) das Medikament dann zugelassen hat, kann das Unternehmen nun das Tausendfache der Produktions- und Entwicklungskosten einnehmen. Dieses von der FDA erzwungene Monopol ist auch als die moderne Pharmaindustrie bekannt.

Wie hängt das nun mit dem Schutz von Medikamenten durch Nanotechnologie zusammen? Der auf 20 Jahre angelegte exklusive Patentschutz in den USA erlaubt es den großen Pharmakonzernen, ohne Wettbewerb einen beliebigen Preis für ihre Medikamente zu fordern. Die Pharmaindustrie profitiert so auf maßlose Weise von einem Patentschutz, der sicherstellt, dass niemand die patentierten Medikamente »fälschen« kann.

Bereits heute werden No-Name-Produkte, die die gleichen Wirkstoffe enthalten, aber nicht den Markenherstellernamen tragen, zu einem weitaus geringeren Preis verkauft als die Markenprodukte, und viele Menschen greifen zu den billigeren Produkten, weil sie sich die anderen nicht leisten können. Wenn man nun die »Markierung« der einzelnen Tabletten mit Nanotechnologie durchsetzt, fällt es der Pharmaindustrie wesentlich leichter, den Medikamentenverbrauch zu kontrollieren.

Tabletten mit Nanoschutz können dann durch Messinstrumente gescannt werden. Die so ermittelten Informationen lassen dann genaue Rückschlüsse etwa über den Produktionsort, die Großhändler und die Apotheken zu, wo die betreffenden Medikamente gelagert und verkauft wurden. Und hier erschließt sich ein weiterer Aspekt, der uns an »Big Brother« denken lässt: Die gleiche Scannertechnologie kann theoretisch auch dazu benutzt werden, das Körpergewebe von Personen zu untersuchen um herauszufinden, welche Medikamente man eingenommen und wo man sie gekauft hat, wo sie hergestellt wurden und möglicherweise auch über welchen Zeitraum man sie eingenommen hat.

Mit der Einnahme nanogeschützter Medikamente verwandelt man seinen Körper praktisch in eine wandelnde Festplatte der Pharmaindustrie, auf der alle Informationen über die persönliche Einnahme von Medikamenten gespeichert sind. Diese Informationen könnten auch von Strafverfolgungsbehörden ausgelesen und sogar vor Gericht gegen einen benutzt werden. Das wäre praktisch so, als schlucke man ein Gerät, das den persönlichen Medikamentenkonsum dokumentiert.



Nehmen Sie die Ihnen verschriebenen Medikamente, sonst …
Vor einigen Jahren zeigte mir einer meiner Freunde ein raffiniertes Gerät, das mittels eines blauen Lasers auf der Grundlage der molekularen Charakteristik der Antioxidantien deren Gehalt im Körper maß. Mein Wert lag mit etwa 90.000 ziemlich hoch. Ein ähnliches Gerät könnte theoretisch dazu eingesetzt werden, Patienten auf Nanopartikel hin zu untersuchen, um so festzustellen, ob sie ihre Medikamente an dem betreffenden Tag auch eingenommen hätten. Das gleiche könnte man aber auch für den Zeitraum eines Monats oder sogar eines Jahres feststellen. Eine solche Laseruntersuchung könnte auch erfolgen, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Auf diese Weise könnte die Regierung oder andere in den Besitz von Informationen über den Medikamentengebrauch einer Person gelangen. Diese Informationen könnten sich in vielerlei Hinsicht negativ auswirken:

+Es wird einem ein Arbeitsplatz verweigert.
+Die Krankenversicherung lehnt die Zahlung in bestimmten Fällen ab.
+Diese Informationen werden als Beweis in einem Gerichtsverfahren vorgelegt.
+Das Sorgerecht für die Kinder wird einem entzogen, weil man als »geistig labil« eingestuft wird.
+Man wird zu bestimmten Impfungen gezwungen, die man bisher abgelehnt hatte, usw.

Letztlich verfügte man so über eine »medikamentenkriminaltechnische« Methode, die den gesamten persönlichen Umgang mit Medikamenten auf leichte Weise und umgehend der staatlichen Überwachungswillkür und der »Medikamentenpolizei« der Pharmaindustrie zugänglich machen würde, und denen daran gelegen ist, dass man seine Medikamente auch nimmt.

Diese Technologie könnte die Freiheit der Gesundheit noch auf andere Weise gefährden. Die Bundesregierung würde zweifellos versuchen, mittels dieser Technik zu kontrollieren, ob jemand seine Medikamente eingenommen oder Impfungen wahrgenommen hat, wobei man die Einhaltung durch Zufallsuntersuchungen erzwingen könnte.

Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Ihr von der Regierung zugelassener Arzt erklärt Ihnen, Sie litten unter einer seelischen Störung, weil Sie eine gesunde Ernährung vorzögen. Dann verschreibt er Ihnen zur Behandlung ein Medikament eines namhaften Herstellers. Sie bleiben nun bei Ihrer Auffassung, gesunde Ernährung sei normal, und nehmen das Medikament nicht ein. Bei Ihrem nächsten Besuch scannt der Arzt Sie, um die Zahl der sich in Ihnen befindenden Nanopartikel festzustellen. Als er nun erkennt, dass Sie die Ihnen verschriebenen Medikamente nicht genommen haben, verpasst er Ihnen eine Geldbuße und fordert Sie auf, jetzt aber mit der Einnahme zu beginnen, sonst drohe Ihnen möglicherweise eine Anklage und spätere Inhaftierung.

Heute handelt es sich bei diesem Beispiel noch um eine Fiktion, aber so, wie sich die Dinge mit »Big Brother« und »Big Pharma« entwickeln, ist so etwas in naher Zukunft durchaus möglich. Nanotechnologien können genauso eingesetzt werden, um die Einnahme verschriebener Medikamente und die Durchführung verordneter Behandlungen zu erzwingen. »Big Brother« wird dann Zugang zu allen medizinischen Unterlagen haben, weil die entsprechenden Informationen über Nanotechnologie, praktisch ein Gerät zur Medikamentenkontrolle mithilfe elektromagnetischer Wellen, in den Körper eingebracht wurden. Auf diese Weise könnte die Pharmaindustrie den menschlichen Körper in eine gefügige Profitmaschine verwandeln. Und genau das wird heute schon umgesetzt.



Diese Fragen zur Nanotechnologie müssen beantwortet werden
Ich will keineswegs als Schwarzseher gegenüber der Nanotechnologie gelten. Mir geht es darum, auf die Beantwortung einiger offensichtlichen Fragen zu drängen. Warum wurde die Nanotechnologie praktisch für jeden Einsatz freigegeben, obwohl es keine glaubwürdige Grundlage für die Behauptung ihrer Ungefährlichkeit gibt? Warum haben die meisten etablierten Wissenschaftler die Studien ignoriert, die auf die Gefahren dieser Technologie hinwiesen? Warum sollen Nanopartikel nun auch in Medikamenten zum Einsatz kommen?

Theoretisch könnte sich die Nanotechnologie als großer Fortschritt erweisen, aber wie ich in verschiedenen früheren Artikeln zu diesem Thema dargelegt habe, sollten wir uns von derlei verführerischen Versprechungen nicht einlullen lassen. Nanopartikel sind nicht nur potentiell gefährlich, ihr Einsatz ist darüber hinaus oft völlig unnötig.

Bereits 2004 schrieb ich einen Artikel über die zehn führenden Technologien der damaligen Zeit, die Nanotechnologie gehörte nicht dazu. Ich argumentierte damals, Nanotechnologie, deren Einsatz vor allem im medizinischen Bereich damals sehr gefordert wurde, sei gerade dort gänzlich unnötig, weil unser Organismus körpereigene »Nanopartikel« enthalte, die die natürliche Selbstheilung ermöglichten. Die beste Nanotechnologie weltweit existiere bereits in uns selbst – es ist das körpereigene Immunsystem.

Aber die Wissenschaft entschied stattdessen zu versuchen, eine künstliche Imitation des Immunsystems durch die Entwicklung »roboterähnlicher« Nanopartikel zu bewerkstelligen, die dann diese Aufgabe übernehmen sollten. Ein typisches Beispiel für die Überheblichkeit des Menschen gegenüber der Natur. Anstatt das menschliche Immunsystem zu unterstützen, strebten überhebliche Wissenschaftler danach, es abzuschaffen und durch von ihnen geschaffene Mikroroboter zu ersetzen.

Mit Nanotechnologie könnte die Pharmaindustrie das menschliche Gewebe mit Nanopartikeln als Datenträger durchsetzen, die uns in gefügige Konsumenten maßlos überteuerter Medikamente verwandeln, deren Einnahmeverhalten über die Haut festgestellt werden kann. Das ist offensichtlich das eigentliche Ziel der großen Pharmakonzerne: die völlige Kontrolle über Ihren Körper. Unter der Komplizenschaft der durch die Pharmalobby weichgeklopften und korrupten Gesetzgeber und Bürokraten könnten die Pharmakonzerne im ganzen Land eine »verbindliche Medikamentenverfügung« durchsetzen, durch die jeder Bürger und jede Bürgerin verpflichtet wäre, Psychopharmaka und cholesterinsenkende Mittel zu nehmen oder sich impfen zu lassen. Die Einhaltung würde dann durch Hautscans kontrolliert, die den Gehalt an Nanopartikeln direkt auslesen. Wird man der Nichteinhaltung überführt, wird man verhaftet und direkt vor Ort zur Einnahme der verordneten Medikamente gezwungen.

Erscheint Ihnen das unmöglich? Mit der erzwungenen Impfung von Kindern ist es schon teilweise Wirklichkeit geworden. Lesen Sie dazu meinen 2007 verfassten Artikel Children herded like cattle into Maryland courthouse for forced vaccinations as armed police and attack dogs stand guard.

Die Verschwörung einer schier übermächtigen Regierung und der großen Pharmakonzerne wird immer wieder versuchen, die Menschen zu größerem Medikamentenkonsum zu bewegen (ob man sie braucht oder nicht). Diese Nanotechnologie gäbe ihnen möglicherweise die Mittel in die Hand, unsere Körper mittels ihrer Zwangs- und Kontrolltechnologie in ein zweibeiniges Warenlager der Pharmaindustrie zu verwandeln.

Ein Grund mehr, nicht immer zuerst auf Medikamente zurückzugreifen (als gäbe es nicht schon genug davon!).

Quelle: Abundandhope-Ticker

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US-Armee plant DNA-Impfungen für die Bevölkerung während Notständen

Copyright dieses Berichtes:
Aaron Dykes
Infowars.com


Neuartige DNA-Impfstoffe sind zwar unzureichend am Menschen getestet, trotzdem entwickelt die US-Armee diese Impfungen um jene während eines Notstandes Soldaten und Zivilisten zu verabreichen. Eine gasgetriebene “Gen-Kanone” soll verschiedene DNA-Impfungen direkt ohne Nadeln in die Zellen transportieren und anschließend soll die Dosis von außen durch “Elektroporation” stimuliert werden, eine Art elektrischer Schock.

Für die Gen-Kanone werden die DNA-Impfstoffe auf mikroskopisch kleine Stücke Gold aufgetragen. Sind sie erst einmal in das Gewebe geschossen, öffnet die elektrische Ladung Öffnungen in Zellmembranen um die DNA-Impfstoffe durchzulassen. Bedeutend ist auch die Kombination von verschiedenen DNA-Impfstoffen. Die US-Armee fordert die “Kombination von mindestens drei DNA-Impfstoffen von Interesse für das Militär.”



Zum ersten Mal würde ungetestete synthetische DNA massenhaft auf die Bevölkerung einwirken, mit unvorhersehbaren Reaktionen. Schädliche Nebenwirkungen eines einzelnen Impfstoffes könnten schwerer rückverfolgt werden.



Man verspricht, dass man mit diesem Programm auf neue Epidemien reagiert, seien diese nun natürlich durch Mutation entstanden oder künstlich via Gentechnik erzeugt. Inwiefern diese Substanzen auch Widerstand in der Bevölkerung eindämmen sollen, insbesondere wenn die Behörden den engen Rahmen der Verfassung übertreten und Freiheiten dramatisch einschränken, steht zur Diskussion. Die UK Daily Mail berichtete kürzlich:



“Akademiker sagen sie stünden kurz davor, den ersten Impfstoff gegen Stress zu entwickeln – eine einzige Injektion die uns beim Entspannen helfen würde ohne uns zu verlangsamen.”



Dr. Robert Sapolsky, Professor für Neurowissenschaft an der Universität Stanford in Kalifornien, meint der Impfstoff solle durch eine Veränderung der Hirnchemie einen Zustand der ‘fokussierten Ruhe’ hervorrufen. Das Stanford-Team hat dafür einen Herpes-Virus genetisch verändert um “schützende” Gene in das Gehirn zu transportieren. Man ist sich sicher:



“Dies könnte die Gesellschaft verändern.”



Während man die Bevölkerung ruhigstellt, möchte man gleichzeitig den “Soldat der Zukunft” erschaffen, vollgepumpt mit “verbessernden Stoffen”. Das Pentagon untersucht laut Berichten und dem DARPA-Forscher Michael Goldblatt Impfungen, die “das Schmerzempfinden fast einen Monat lang blockieren”. Weitere Stoffe zur Leistungsverbesserung werden erforscht, die durch Nahrung, Tabletten oder Impfungen verabreicht werden können.



Die Zellkraftwerke (Mitochondrien) sollen manipuliert werden, der Stoff Modafinil, Amphetamine und andere Stimulantien wurden vorgeschlagen um Piloten wach zu halten.



DARPA, die Technikabteilung des Pentagons, will für den “Supersoldat im Jahr 2030” sowohl Stoffe für kognitive als auch für physische Verbesserungen verbinden. In dem Bericht heißt es:



“Die Verbrauchernachfrage und die wissenschaftliche Forschung werden zu einer Explosion führen bei Stoffen zur kognitiven und physischen Verbesserung, darunter nootropische Medikamente, Gehirnerweiterungen und permanente physische Prothesen.”


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Heroin



Das berüchtigtste Rauschgift des 20. Jahrhunderts ist eine Erfindung von Bayer. Jahrzehntelang verkaufte der Konzern Tonnen von Heroin in alle Welt - nicht als Droge, sondern als allseits beliebte Arznei. Ein Berliner Arzt hat jetzt die seltsame Historie des Heroins aus Leverkusen untersucht.

Kann so eine Geschichte wahr sein? Ein deutsches Pharmaunternehmen mischt ein zweifelhaftes Mittel zusammen und probiert es an Ahnungslosen aus. Nach spärlichen Tests lässt der Konzern das Zeug als Arznei auf die Menschheit los. Angepriesen als Mittel der Wahl gegen fast jedes Übel, von der Bronchitis bis zur Multiplen Sklerose, entwickelt sich das Medikament zum internationalen Bestseller. Der Pharmamulti aus Deutschland scheffelt Millionen-auch deshalb, weil das Präparat süchtig macht.
Einige Jahre später will sich im Konzern niemand mehr an das Mittel erinnern. Nun gilt der Stoff nicht mehr als sein Werk, sondern als das des Teufels. Die einst weit verbreitete Arznei ist weltweit illegal. Wer sie herstellt, ist ein Verbrecher. Wer sie verkauft, dem wird in einigen Teilen der Welt der Kopf abgeschlagen. Und wer sie benutzt, der steht im Abseits - er gilt als asozial und als Todeskandidat.
Solche Geschichten gibt es, und dies ist eine davon. Der Pharmakonzern, um den es geht, heißt Bayer. Und das Präparat, das Bayer entwickelt und hemmungslos vermarktet hat, heißt Heroin.

Am 21. August 1897 hatte Felix Hoffmann, ein Chemiker von Bayer, in seinem Labor die Substanz Diacetylmorphin zusammengemischt. Davon versprachen sich seine Chefs allerhand - sie sahen in ihr einen Ersatz für das abhängig machende Schmerzmittel Morphin. Als Fische, Meerschweinchen und Katzen das neue Mittel schluckten und überlebten, mussten Werksangehörige und ihre Kinder ran. Tote gab es nicht, Süchtige auch nicht, und kaum ein Jahr später brachte der Konzern das Mittel - unter Verzicht auf gründliche klinische Tests - auf den Markt.

Jetzt hieß es "Heroin", denn diesen Namen hatten sich die Bayer-Bosse für ihre, wie sie fanden, "heroische" Neuentwicklung ausgedacht und schützen lassen. Was nun folgte, ist in der Rückschau eines der bizarrsten Kapitel aus der Arzneimittelgeschichte. Bis in die dreißiger Jahre hinein verkaufte Bayer weltweit hochreines Marken-Heroin. Überall wurde das bis heute unbestritten stark und vielfältig wirkende Mittel gefeiert und als Arznei an Millionen verabreicht. Nur ganz langsam mutierte es zur Dämonendroge.

Der Berliner Mediziner Michael de Ridder, 53, hat in einem neuen Buch nachgezeichnet, wie Heroin auf die Welt, auf den Markt und schließlich auf die schiefe Bahn kam*. Als erstem ist es de Ridder gelungen, in die Bayer-Firmenarchive vorzudringen. Seine Vorgänger hat der Konzern stets abgewiesen, denn an seine Vergangenheit als Heroin-Küche lässt sich Bayer nicht mehr gern erinnern.

De Ridder beschreibt eine staunenswerte Epoche, in der die Welt scheinbar Kopf steht - oder kollektiv high ist. In der guten alten Zeit ist Deutschland der größte Heroinproduzent der Erde. Heroin ist "ein recht schönes Geschäft", finden stolze Bayer-Direktoren. Und die Mehrheit der Ärzte preist es als wertvolles und sicheres Arzneimittel mit "zauberhafter Wirkung", hilfreich gegen Husten, Schmerzen und allerhand andere Gebresten. Schulkinder, Gebärende, Polizisten, Alte und Gebrechliche konsumieren Heroin. Sie nehmen es ein als Pulver, Mixtur, Saft oder Zäpfchen, für Frauen gibt es heroinhaltige Tampons. Heroin ist überall und doch: Kaum jemand wird abhängig, keine Secie verfällt der Beschaffungskriminalität, wozu auch: Bayer-Heroin ist in den Apotheken vorrätig, nicht eingewickelt und verpanscht in winzigen Stanniolkügelchen, sondern abgepackt in eleganten Heroin-Flakons oder in Gläsern, die bis zu 25 Gramm fassen - eine Menge, die heute reichen würde für viele Dutzend einsame Tode auf dem Bahnhofsklo.

Was war los mit Bayer und den Ärzten aus dem Kaiserreich? Hielten wirklich alle das Heroin für so harmlos, dass sie es scheinbar ohne Sorge als Hustenmittel schon den Säuglingen einflößten? Haben Bayer-Direktoren gewusst, was die Substanz anrichten kann und dennoch ohne Skrupel ihr Geschäft betrieben? Oder hatten die damaligen Ärzte Recht? Sollte Heroin auch jetzt noch eher als Medikament denn als Droge gesehen werden?

Als die Substanz auf den Markt kam, war nichts ungewöhnlich daran - außer dem durchschlagenden Erfolg: Nach nur einem Jahr verdealte Bayer sein Heroin in mehr als 20 Länder, vor allem in die USA. Schon 1902 fuhr es fünf Prozent des Gewinns in der Pharmasparte ein, und der Absatz stieg rasant - von 45 Kilogramm 1898 auf 783 Kilogramm zehn Jahre später. Weil Bayer kein Patent auf Heroin bekommen hatte (die Substanz war in der wissenschaftlichen Literatur schon bekannt), mischten bald auch andere Firmen im Geschäft mit: Sandoz, Hoffmann-La Roche, Boehringer, Gehe, Knoll und Merck.


Erfolgreich war der Stoff auch deshalb, weil zumindest Bayer am Markt mit der bis heute branchentypischen Brutalität vorging. Carl Duisberg, damals Bayer-Prokurist und noch heute prominent vertreten in der Gedächtnisgalerie der Deutschen, verlangte von seinen Untergebenen, sie sollten ihre Gegner "mundtot schlagen", wenn diese behaupteten, Heroin sei nicht sicher. Eine kleine Zahl unbeugsamer Mediziner nämlich unterstellte dem Mittel von Anfang an Giftigkeit oder Suchtpotenzial. "Wir dürfen nicht dulden", bleute Duisberg seinen Forschern ein, "dass in der Welt behauptet wird, wir hätten unvorsichtigerweise Präparate poussiert, die nicht sorgfältig probiert sind."

Mit Fanfaren und Getöse statt mit sicherem Wissen bahnte Bayer seinem Heroin den Weg. Bayers "starker und straff organisierter Propaganda-Apparat" (de Ridder) ging damals mit nach wie vor aktuellen Branchentricks vor. Unverlangt schickte der Konzern Probepackungen an Mediziner bis nach China. Er versorgte Ärzte mit der aktuellen, jeweils für den Konzern günstig ausfallenden Fachliteratur. Er gab 'gezielt Studien bei willfährigen Ärzten in Auftrag. In Anzeigen in der "Deutschen Ärztezeitung" forderte Bayer die Mediziner auf, den damals weit verbreiteten Morphinismus doch einmal mit dem "anerkannt vorzüglichen" Heroin zu heilen - schließlich sei Heroin ein Morphinabkömmling, der nicht abhängig mache.

Die Mühen machten sich bezahlt. Die Mediziner verschrieben Heroin, als wären sie selbst süchtig danach. Der Wert des Medikaments werde durch seine "absolute Ungiftigkeit noch gehoben", urteilte ein Arzt in einer Fachzeitschrift. Ein anderer jubelte, Heroin sei "das sicherste und exzellenteste aller Hustenmittel".

Doch beim Husten blieb es nicht. Sehr rasch entdeckte Bayer, dass Heroin einfach gegen alles gut war. Seit 1906 riet der Bayer- Konzern zu dringendem Heroin-Konsum unter anderem bei Schmerzen, Depressionen, Bronchitis, Asthma oder Magenkrebs- ein Einsatzspektrum, "das nur wenige der damals bekannten Erkrankungen ausschloss" (de Ridder). Selbst die Gesunden hatten viel Spaß mit Heroin. Alpenclubs empfahlen ihren Mitgliedern, vor einer Tour ins Hochgebirge das Zeug zu schlucken, weil das die Atmung erleichtere. High kamen die Wanderer höher.

Natürlich war die Bayer-Droge auch in den Irrenhäusern zu Hause. Der Mediziner Pastena verabreichte das Mittel im Jahre 1900 an die Insassen der Psychiatrie von Neapel - an "Irrsinnige, Idioten, maniakalische Halluzinanten, Epileptiker, Paralytiker und Delirante". Pastena verzeichnete "andauernde Beruhigung" und "in einigen Fällen sogar Heilung". Russische Psychiater rückten mit Heroin "seelischem Schmerz" zu Leibe, polnische Ärzte disziplinierten "extreme Masturbanten", ein Düsseldorfer Doktor brachte "schmerzhafte Erektionen" zum Abklingen. Heroin war ein Teufelszeug, das offenbar immer half - auch der armen Patientin des Wiener Gynäkologen Mirtl: Sie lag 1899 im Maria Theresia Frauenhospital mit schier unheilbarer "Nymphomanie" - "erst mit Heroin trat die gewünschte Besserung ein".

An Nebenwirkungen verzeichneten die Mediziner Benommenheit, Schwindel und Verstopfung, sonst nichts. Die Ärzte, die teils schon im Geburtsjahr von Heroin vor seinen starken Suchtgefahren warnten, blieben eine Minderheit. Es galt die Ansicht des Mediziners Grinewitsch, der immerhin 2000 Kranken Heroin eingeflößt hatte: "Ein krankhaftes Gelüste nach dem Mittel" sei nicht zu befürchten.

Diese Aussage steht in krassem Gegensatz zu dem, was die Kinder Jahrzehnte später in der Schule lernen. Warum wurden Heroin-User unter Wilhelm Il. anders als ihre Urenkel nicht abhängig? Was unterschied die Untertanen des Kaisers von Billie Holiday, Charlie Parker, Janis Joplin, River Phoenix und den Kindern vom Bahnhof Zoo? Entscheidend für die ausbleibende Sucht war die damals vorherrschende Art der Heroin-Aufnahme. Die Kranken schluckten nur wenige Milligramm - weniger als ein Zehntel dessen, was sich Fixer spritzen. Oral aufgenommen gelangt es nur langsam ins Gehirn. Einen Flash erlebten die damaligen Konsumenten nicht, wohl aber Schmerzlinderung und mitunter leichte Euphorie. Beides war sehr willkommen. Auf Heroin fühlten sich die Kranken besser an Körper und Seele.

Die Idee, ihre Arznei zu sniefen, zu rauchen oder hoch dosiert intravenös zu spritzen, kam den Leuten nicht in den Sinn. Deshalb blieb Europa, was Heroin-Sucht anging, lange clean: Noch 1920 war den deutschen Medizinalbehörden der Begriff "Heroinismus" völlig unbekannt.

Schneller zur Sache ging es in den USA, dem besten Kunden von Bayer. Die Amerikaner lebten damals ohnehin in einer Art Junkie-Staat. Zehn Prozent aller Ärzte galten als opiatabhängig, mehrere hunderttausend Menschen spritzten sich Morphin, zahllose eingewanderte Chinesen waren süchtig nach Rauchopium. Etwa seit 1910 stiegen viele um auf Heroin. Als sich die Kliniken mit Heroinisten füllten, wurde das Mittel staatlich stärker kontrolliert und seine Verschreibung erschwert. Der Heroin-Handel entwich auf den Schwarzmarkt, die Preise stiegen, die Beschaffungskriminalität auch. Für die Hersteller war dies ein Segen - denn im Untergrundgeschäft machten deutsche und andere Pharmafirmen erst richtig Kasse. Gegen Ende der zwanziger Jahre lag der legale Weltbedarf an Heroin bei zwei Tonnen - hergestellt wurden aber bis zu neun Tonnen im Jahr.

Renommierte Hersteller dealten konspirativ wie die Mafia. Hoffmann-La Roche war eine dieser Schurken-Firmen: Regelmäßig, so de Ridder, lieferte der Schweizer Konzern Drogen an Schmugglerorganisationen. Die Hamburger Polizei deckte Mitte der zwanziger Jahre auf, dass der Schweizer Konzern Heroin, Morphin und Kokain verschiffte und als "harmlose Chemikalien" tarnte. Als Codewort für Ileroin war den Schiebern bei Hofftnann-Laa Roche "Yeaxt" geläufig; "Yamyk" stand für Kokain. Für seine Taten handelte sich der Konzern 1927 eine Verwarnung von der internationalen Opium-Kornmission ein. Voll von Abscheu urteilte der Kommissionsvorsitzende, Hoffmann-La Roche sei einer Lizenz zum Handel mit Betäubungsmitteln nicht würdig.

Nach immer restriktiveren, internationalen Opium-Abkommen kamen die Heroin-Geschäfte von Bayer und anderen Firmen nach 1931 fast gänzlich zum Erliegen. Das bißchen Heroin, das sie noch herstellten, wurde genau überwacht. Heroin war in Ungnade gefallen und aus den Apotheken verbannt. Doch davon, so schreibt de Ridder, haben die Patienten nicht profitiert. Opiate, zu denen das Heroin zählt, vermögen "wie keine andere Arznei Todesangst zu lindern und das Sterben zu erleichtern", sagt de Ridder. Zu den Opiaten zählen auch die wirkungsvollsten Schmerzmittel. Weil die unverzichtbaren Opiate jetzt insgesamt zu restriktiv gehandhabt würden, müssten Schwerstkranke und Sterbende in Deutschland oft Schmerzen durchstehen, die ihnen mit Leichtigkeit zu nehmen wären.

Heroin wird heute legal nur noch in einem Land hergestellt - in Großbritannien. Die Briten schätzen es als wirksames Schmerzmittel und verbrauchen rund 300 Kilogramm im Jahr. Heroin wirkt schneller als Morphium, allerdings klingt seine Wirkung auch schneller ab. Ungesund ist es nicht. Es verändert weder das Erbgut noch ist es auf Dauer giftig. Dass viele Junkies wie Zombies aussehen, so de Ridder, habe nichts mit der Substanz zu tun. Teures Straßen-Heroin ist vielfach mit Giften gestreckt und bakteriell verseucht, die oft obdachlosen Fixer handeln sich mit unsterilen Nadeln Abszesse und Infektionen ein.

Der Vater des Heroins hat den Absturz seiner Schöpfung nicht mehr ganz miterlebt. Felix Hoffmann starb 1946 kinderlos, allein stehend und nahezu vergessen in der Schweiz. Bayer widmete ihm nicht einmal einen Nachruf.

Dazu hätte die Firma durchaus Grund gehabt. Am 10. August 1897, elf Tage bevor er das berüchtigtste Rauschgift des 20. Jahrhunderts zusammenrührte, hat Hoffmann eine Substanz erschaffen, die gleichfalls weltberühmt wurde: Acetylsalicylsäure. Seine Chefs hielten sie anfangs für zu giftig und hätten sie fast verworfen. Dieses Bayer-Produkt ist nach wie vor legal. Sein Name: Aspirin.

Ärzte warnen: Es werden viele Menschen in Deutschland sterben


Gesundheits-Reform – Gesundheits-Versorgung vor allem für Prekarier in Deutschland nicht mehr sicher – Ärztliche Versorgung möglicherweise bald nur noch eingeschränkt möglich – Zusammenbruch der Basis des Gesundheits-Wesens – “Behinderte, kranke, alte und arme Menschen trifft es zuerst”

Berlin. 21. Juli 2010. Schockierende Nachricht von deutschen Ärzten mitten im Hochsommer und zu Beginn der Sommerpause der deutschen Spitzenpolitiker. Noch heute Vormittag feierte Dr. Angela Merkel in einer Pressekonferenz vor der Verabschiedung in die Sommerpause die großen Erfolge der schwarzen-gelben Regierungs-Koalition aus CDU-CSU und FDP. Kurze Zeit später folgte die Warnung: Ärzte in Deutschland rechnen mit vielen toten Menschen in Deutschland, die in der Folge der Gesundheits-Reform in Deutschland nicht überleben werden. In einem Bericht des größten Nachrichten-Magazins SPIEGEL, warnt ein Verbands-Sprecher davor, dass die Neuordnung des Systems, dazu führen könne, dass viele Menschen in Deutschland nicht überleben werden. Grundsätzlich sei die ärztliche Versorgung in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Genauer könnte sogar der Zusammenbruch der Basis des Gesundheits-Wesens drohen. Schwer und chronisch kranke, alte und arme Menschen treffe es zuerst.

In Deutschland leben bereits heute mehr als 20 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze und deren ärztlichen Versorgung könnte jetzt nicht mehr gewährleistet sein, sollten die Befürchtungen der Gesundheits-Experten in der bereits zu Anfang Juli und in der heute vorhergesagten Form eintreffen.

Besonders hart könnte es Menschen und Angehörige des deutschen Prekariats treffen, das meint alle Menschen, die weniger als 6.000 Euro im Monat an Einkünften beziehen, befürchten Beobachter und auch Patienten.

Laut Informationen im Spiegel warnten deutsche Haus-Ärzte davor, dass mit der Neuordnung verbundenen Begrenzung der Honorare für Ärzte, so wörtlich: “ein Landkreis nach dem anderen zusammenbrechen…” werde. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hausärzte-Verbandes, Eberhard Mehl, soll davor gewarnt haben, dass keine jungen Ärzte mehr nachkämen und ergänzte: “…und diese Entscheidung wird viele Menschenleben kosten.”

Für das Jahr 2011 seien auch Ärzte-Streiks für die Situation einer Eskalation geplant. Der Chef des Hausärzte-Verbands, Ulrich Weigeldt entkräftete den Eindruck, seine Mitglieder würden zu viel verdienen. Die Mitglieder des Ärzteverbandes seien nicht “gierig”.

Experten, Patienten und Beobachter in Berlin befürchten, dass eine ärztliche und medizinische Versorgung von alten, chronisch kranken und behinderten Menschen und von Hartz 4-Empfängern, deren Kinder, weiterer Angehörigen des Prekariats, das meint der Unterschicht in Deutschland, künftig möglicherweise nicht mehr ausreichend oder nur noch stark eingeschränkt möglich sein könnte. Wenn die Ärzte hoffnungslos überlastet werden und kaum noch Nachwuchs gefunden werden könne, dann könnten die Ärzte vor die Wahl gestellt werden auch schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, im Rahmen einer selektiven Notfall-Versorgung auf die Behandlung und Hilfeleistung, für chronisch kranke, behinderte, schwache, alte und arme Menschen und Hartz 4-Empfänger zu verzichten, um wenigstens noch einige Menschenleben in Deutschland zu retten, die in Zeiten der Krise dann noch eine kleine Aussicht auf ein Überleben in Deutschland hätten.

Bereits am 7. Juli kritisierte der Chef des Deutsche Hausärzteverband, Ulrich Weigeldt in Bezug auf den Bundesgesundheits-Minister Dr. Philipp Rösler: „Dieser Minister ist unfähig, die drängendsten Probleme des deutschen Gesundheitssystems zu lösen. Die beschleunigte Beseitigung der Hausarztpraxen in Deutschland ist nicht die geeignete Antwort auf eine alternde Bevölkerung und steigende Morbiditätslast (das meint Last der Rate der Sterblichkeit von Menschen).“ Der Bundesgesundheitsminister sei eine “Gefahr für die Regierung Merkel.“ Bundesgesundheitsminister Rösler greife den Versicherten in die Tasche und zerstöre deren wohnortnahe, ambulante, hausärztliche Versorgung, warnte Weigeldt in Berlin.

Die systematische Benachteiligung der Hausärzte im Kassenärztliche Systeme werde zementiert. Röslers Politik treffe zuerst die alten, die schwer kranken und die armen Menschen in Deutschland“, so Weigeldt.

Zusammenbruch der Basis des Gesundheits-Wesens

„Wenn Patienten auf dem Land und in den strukturell abgehängten Quartieren unserer Städte keinen Hausarzt mehr finden, bricht die Basis unseres Gesundheitswesens zusammen. Dies wird sehr viel mehr kosten als die Anstrengungen, die hausärztliche Versorgung flächendeckend zu sichern.“ Der Deutsche Hausärzteverband hat dem Bundesminister immer wieder Gespräche über die Weiterentwicklung der Versorgungsqualität im ambulanten Sektor angeboten. Dennoch hat sich Dr. Rösler jetzt entschieden, im Auftrag einiger Kassen und der KBV den Wettbewerb durch die Selektivverträge abzuschaffen und die Hausärzte in die Strukturen der Staatsmedizin zu zwingen. Das KV-System schafft nachweislich mehr Regelungsdichte und mehr Unübersichtlichkeit bei den Honoraren, aber keine Qualitätsanreize.” erklärte Ulrich Weigeldt.

Bereits zu Beginn des Monats warnte der Verbands-Chef von einem “Anschlag auf die Existenz der Hausarzt-Praxen”, die auch Arbeitgeber und ein Standort-Faktor seien. Einen solchen Anschlag werden weder die Ärzte noch die versicherten Menschen hinnehmen. Genauer betrachtet müssten die versicherten Menschen in Deutschland höhere Beiträge bezahlen, während das Gesundheits-System in Deutschland drohe zusammenzubrechen. Damit drohe auch eine Verschlechterung in der ärztlichen und medizinischen Versorgung im Allgemeinen, befürchten auch Patienten und Beobachter der gesundheitspolitischen Entwicklungen in Deutschland.

Quelle und Copyright: Readers Edition

Aufruf zur Hilfe für Contergan-Geschädigte

"Wir werden belogen" sowie "Alles-Lüge" informieren nicht nur, sondern setzen sich auch für diverse Projekte ein, welche hilfesuchenden Lebewesen auf unserer Erde unterstützen. Weil wir Support-Seiten des "Zeitgeist-Movement" sind, lehnen wir eigentlich monetäres Denken ab. Da wir alle jedoch in einer vom Profit gesteuerten Welt leben, ist das nicht so einfach und Hilfsaktionen werden oft nur durch finanzielle Unterstützung möglich. Die meißten Hilferufe erreichen uns durch Anfragen von Organisationen, aber unsere Redaktion sucht auch gezielt nach Hilfesuchenden.
Heute hat uns ein Hilferuf von Dr.Rath (der Redaktion bekannt) erreicht.

Dr.Rath kämpft schon viele Jahre gegen die Pharmaindustrie und unterstützt geschädigte Menschen. Bekannt ist Dr.Rath durch seine Vorträge über die Anfänge der skrupellosen Weltverschwörer.


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Dr. Rath Health Foundation,

im Rahmen unseres gesundheitspolitischen Engagements haben wir als Dr. Rath Health Foundation einen herzlichen und bewegenden Kontakt zu einer Gruppe von Menschen bekommen, die seit vielen Jahrzehnten aufs Erniedrigendste unter der Kontrolle des Gesundheitswesens durch die Pharma-Industrie und ihrer willfährigen Handlanger zu leiden haben. Die Bürgerinitiative der Contergan-Geschädigten U.A.C. (Untersuchungsausschuß Conterganverbrechen), namentlich durch einen ihrer Sprecher, Herrn Stephan Nuding, und weiterer Betroffener, kämpft aufopfernd gegen die Bundesregierung, gegen Pharma-Interessen, gegen die Ignoranz der Funktionäre und vor allem gegen die Verschleppungstaktik, die auf Vergessen, Verbannen aus der Öffentlichkeit und Ableben der Geschädigten setzt. Dieser Kampf legt beispielhaft die Machenschaften eines Gesundheitswesens offen, das nicht ausgerichtet ist an dem Gesundheitsbedürfnis der Menschen, sondern an dem skrupelosen Geschäft mit der Krankheit und der Kontrolle dieses Systems. Die U.A.C.-Initiative geht hervor aus dem Hungerstreikkomitee deutscher Conterganopfer, was zeigt, wie verzweifelt die Menschen für ihre Rechte kämpfen müssen, für ihre Menschenwürde, für existenzielle Grundwerte, die ihnen vorenthalten werden.

Die vollständige Aufklärung der Conterganverbrechen wird bis zum heutigen Tage von der schadenverursachenden Pharma-Firma sowie der Schein-Interessenvertretung der Politik blockiert. Einzig Herr Stephan Nuding und seine Mitstreiter nehmen größte persönliche Einschränkungen in Kauf, um den Opfern und der Öffentlichkeit das Ausmaß und die Facetten der ungestraften Verbrechen aufzuzeigen. Mit seiner Arbeit stößt er mittlerweile jedoch an Grenzen, die den Erfolg seiner bisherigen Anstrengungen gefährden. Die Recherche der historischen Zusammenhänge, die Aufdeckung der Vertuschungsmachenschaften, die Vorbereitung des juristischen Kampfes verschlingt neben unendlich viel Arbeit, Energie und Anstrengung auch Geld. Was bisher durch private Mittel und einige Spenden geleistet werden konnte, benötigt jetzt finanzielle Unterstützung von Menschen, die sich der unheilvollen Macht der Pharma-Industrie und ihrer Mit-Täter in Politik und Medien nicht ergeben wollen, sondern einen aktiven Beitrag leisten in diesem Kampf gegen Konzern-Interessen.

Bitte unterstützen Sie diese Initiative der Contergan-Geschädigten nach Ihren Möglichkeiten! Jeder Beitrag wird in die wichtige Arbeit des U.A.C. einfließen. Jeder Unterstützer erhält, sofern erwünscht, eine Quittung. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben, erhalten Sie regelmäßig die Pressemitteilungen der Initiative und somit einen ausführlichen Einblick in die Verwendung Ihrer Unterstützung.
Für die Opfer der Conterganverbrechen geht es ums Ganze! Helfen Sie!


Bitte nutzen Sie folgende Bankverbindung und E-Mail-Kontaktmöglichkeit:
Kontoinhaber: Stephan Nuding
Verwendungszweck: Unterstützung UAC
Raiffeisenbank Kürten-Odenthal
Konto: 210 2357 011 (Blz: 370 69 125)
IBAN (bei Überweisungen aus dem Ausland): DE 14 3706 9125 2102 3570 11,
BIG: DE121973818 BIC: GENODED1RKO
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Mit besten Wünschen für Ihre Gesundheit
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