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Pharmakonzerne beginnen damit, Medikamente mit Mikrochips zu versehen

Das Zeitalter des Einsatzes von Mikrochips in Medikamenten hat begonnen. Die Novartis AG, einer der größten Pharmakonzerne weltweit, kündigte an, bald damit zu beginnen, im Rahmen der »Smart-Pills«-Technologie Mikrochips in Medikamente einzubauen. Die Mikrochip-Technologie wird vom Unternehmen Proteus Biomedical im kalifornischen Redwood City lizensiert.

Sobald der in die Tablette eingebaute Mikrochip durch die Magensäure aktiviert wird, beginnt er damit, seine Umgebung abzutasten. Die gewonnenen Daten werden dann an einen Empfänger gesendet, den der Patient bei sich trägt. Dieser Empfänger kann Daten über das Internet auch an einen Arzt senden.

Dahinter steckt das Konzept, »Smart Pills« zu entwickeln, über die man direkt Informationen über das Körpergeschehen an den behandelnden Arzt senden kann. Novartis will zunächst Medikamente gegen die Abstoßung nach Organverpflanzungen mit Mikrochips ausstatten und diese Technologie dann auch auf andere Bereiche seiner Produktpalette auszuweiten. Andere Pharmakonzerne werden diese Technologie später bei ihren Medikamenten wahrscheinlich auch einsetzen.

Ein durchdachter Plan?

Auf den ersten Blick hört es sich vielleicht gut an, aber NaturalNews-Leser haben ohne Zweifel viele kritische Fragen zu dieser Technologie. Zunächst einmal plant Novartis offensichtlich keine klinischen Versuche, um zu abzuklären, ob es gefahrlos ist, Mikrochips zu schlucken. »Novartis geht nicht davon aus, dass für den Nachweis der Wirksamkeit der neuen Produkte umfangreiche klinische Studien erforderlich sind«, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. »Stattdessen will das Unternehmen sogenannte ›Bioäquivalenz-Tests‹ durchführen, die zeigen, dass sie wie das Original wirken.«
Aber ich habe eine Frage: Welche chemischen Substanzen oder Schwermetalle befinden sich im Mikrochip selbst? Ein Mikrochip, der Daten überträgt, benötigt offensichtlich eine Energiequelle, das heißt er braucht eine sehr kleine Batterie oder einen Kondensator. Die Materialien, die in Kondensatoren oder Batterien verbaut werden, sind nach meinem Wissen für den menschlichen Organismus giftig und sollten niemals geschluckt werden. Mikrochips gehören nicht zu Nahrungsmitteln, und ihre Einnahme könnte ein gesundheitliches Risiko bedeuten, vor allem, wenn man mehrere Mikrochips pro Tag schluckt.

Datenschutz

Ein weiterer Grund zu Sorge im Zusammenhang mit Mikrochips, die Daten versenden, ist der Datenschutz. Es liegt auf der Hand, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, auch von anderen aufgefangen werden können, möglicherweise auch von skrupellosen Personen oder Organisation mit krimineller Energie.
Nehmen wir beispielsweise an, eine Apotheke vor Ort installiert in der Eingangstür einen Mikrochipdetektor. Die gewonnenen Daten könnten dann dazu benutzt werden, den Gesundheitszustand von Kunden zu bewerten und daraus Empfehlungen zum Kauf anderer konkurrierender Medikamenten abzuleiten.
Mitarbeiter von Behörden könnten sich heimlich mittels eines Miniscanners darüber informieren, welche Medikamente das Gegenüber so einnimmt, und diese Informationen an andere Behörden weitergeben. Derartige Praktiken verletzten den Schutz persönlicher Daten und könnten zudem an Ditte zu Marketingzwecken verkauft werden.
Ich bezweifele, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, in irgendeiner Form verschlüsselt werden, denn zu einer Verschlüsselung ist eine nicht unerhebliche Rechenleistung notwendig, und in einem Mikrochip lassen sich kaum ein Prozessor oder eine Stromquelle unterbringen. Daher werden die Mikrochips in der Regel die Daten unverschlüsselt versenden.

Nehmen Sie Ihre Medikamente

Es gibt noch einen anderen beängstigenden Aspekt dieser Technologie: Sie kann dazu eingesetzt werden, sicherzustellen, dass die Patienten auch ihre Medikamente nehmen. Die Pharmakonzerne verlieren einige Milliarden Dollar pro Jahr (zumindest in ihrer Vorstellung), weil Patienten die Einnahme der Medikamente vergessen. Ein Grund für das Vergessen hat dabei möglicherweise damit zu tun, dass ihre Medikamente die geistige Leistungsfähigkeit vermindern, aber das ist ein anderes Thema.

Diese »Smart Pill«-Technologie wird wahrscheinlich auch dazu eingesetzt werden, auszuforschen, welche Medikamente genommen wurden. Dann könnte man Sie »höflich erinnern«, weitere Tabletten einzunehmen, die Sie vielleicht noch vergessen haben. Im Marketing dient ein solches Programm dazu, Wiederholungskäufe auf regelmäßiger Basis zu erreichen.
In diesem Zusammenhang nutzen die Mikrochips eher den Pharmakonzernen und weniger den Patienten. Dies gilt vor allem dann, wenn es um Medikamente geht, die gesundheitsschädlich sind – und wir wissen, dass auf dem Pharma-Markt sehr viele Präparate existieren, bei denen man später herausfand, das sie extrem gefährliche oder sogar tödliche Nebenwirkungen haben. (Das Antirheumatikum Vioxx etwa verursachte so schwere Nebenwirkungen, das es vom Markt genommen werden musste.)


Kommen bald Medikamenten-Scanner für Arbeitgeber und Polizei?

Ein mögliches weiteres Anwendungsgebiet kommt noch hinzu. Vielleicht verfügen Personalsachbearbeiter bald über einfache Medikamentenscanner, sodass sie potenzielle neue Mitarbeiter beim Gespräch daraufhin überprüfen können, ob sie signalgebende Mikrochip-Tabletten geschluckt haben. Diese Anwendung wäre für Arbeitgeber nützlich, die keine Mitarbeiter einstellen wollen, die Medikamente nehmen. Beim Erstgespräch mit einem Interessenten würden diese dann gescannt. Und wenn dann eine rote Lampe signalisiert, dass Datenübertragungen stattfinden, wäre das Gespräch schnell mit der Floskel beendet: »Wir kommen dann auf Sie zurück.«
Viele Unternehmen sind derzeit daran interessiert, ihre Krankenversicherungskosten zu senken. Diese Technik böte ihnen einen einfachen Weg, Einstellungen zu vermeiden, die sie aus ihrer Sicht mit hohen Versicherungs- und Ausfallkosten belasten könnten …
Auch Polizisten könnten einen Medikamentenscanner einsetzen, um etwa bei einem Unfall festzustellen, ob einer der Beteiligten durch Medikamente nur eingeschränkt verkehrstüchtig war. Mit dieser Nutzung könnte ich mich sogar einverstanden erklären. Die heutigen Straßen sind voller Menschen, die aufgrund von Medikamenten geistig eigentlich nicht verkehrstüchtig sind. Das Problem hat schon größere Ausmaße eingenommen, als das Fahren unter Alkoholeinfluss, aber es wird fast nichts unternommen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Wenn jemand Medikamente mit eingearbeiteten Mikrochips genommen hat, die Signale aussenden, ist das Scannen ein relativ einfacher Vorgang, einfacher sogar als das bekannte »ins Röhrchen pusten«. Der Polizist muss nur einen Knopf drücken, und ohne dass der Betroffene etwas tun muss, steht nach wenigen Sekunden fest, ob man entsprechende Medikamente genommen hat oder nicht.

Ein weiterer Grund dafür, keine Medikamente zu nehmen

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Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen und potenzielle Risiken, die die Einnahme von Tabletten mit Mikrochips beinhalten könnten. Für manche ist vielleicht die Verletzung des Datenschutzes das wichtigste Argument; wer will denn schon, dass Daten über den persönlichen Medikamentenkonsum praktisch von jedermann empfangen werden könnten?
Ich nehme natürlich überhaupt keine Medikamente, und die meisten Leser von Kopp Online vermeiden diese wohl ebenfalls. Dass Medikamente bald mit Mikrochips versehen sein könnten, ist ein weiterer guter Grund dafür, ganzheitlichere Wege zu finden, seine Gesundheit zu erhalten und zu stärken. Wir sollten unser Leben (und unsere Privatsphäre) nicht in die Hände der Pharmakonzerne legen. Wer sich für eine gesunde, ganzheitliche Lebensweise auf der Grundlage gesunder Ernährung, biologisch angebauter Nahrungsmittel und ausreichender Bewegung entscheidet und künstlich hergestellten chemischen Substanzen meidet, wird aller Wahrscheinlichkeit nach niemals Medikamente benötigen.
Das Zeitalter, in dem Menschen und Medikamente mit Mikrochips versehen werden, ist nun angebrochen. Betrachtet man den laufenden Einsatz von Nacktkörper-Scannern durch die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde TSA, kann man sich unschwer vorstellen, was mit den Daten passiert, die von den Medikamentenscannern geliefert würden.
Allein schon die Tatsache, dass man einen Mikrochip in sich trägt, der Daten übermittelt, könnte jemanden in den Augen der TSA zu einem potenziellen Terroristen stempeln, der dann einer genauen Untersuchung auch intimer Körperteile unterzogen werden muss.
Am besten vermeidet man alle diese Risiken, indem man sich vegetarisch und besonders nährstoffreich ernährt, und es zudem vermeidet, sich zu einem ständig ortbaren, mit Mikrochips versehenen Versuchsobjekt der Medizinindustrie machen zu lassen.

von Mike Adams

__________
Quellen zu diesem Artikel unter: Reuters


Creative Commons Lizenzvertrag
Wir werden belogen! von Chris Jacobs und Steve Smith steht unter einer Creative Commons Attribution-NoDerivs 3.0 Unported Lizenz

Bilderberger-Nachtrag ...Die letzten Treffen inkl. Agenda und Ablaufplan (engl.)

Aus der offiziellen Bilderberg Club Website:

14-17 May 2009 Vouliagmeni, Greece

  • Governments and Markets
  • After the G-20: Role of Institutions
  • Protectionism: How Serious
  • Cyberterrorism: Policy and Strategy
  • Sustainability: Post Kyoto Challenges
  • Iraq: Role and Responsibilities in the Region
  • Pakistan and Afghanistan
  • A New Order: US and the World
  • Lessons from a Crisis
  • Challenge to Market Economies and Democracies
  • New Imperialisms: Russia - China
  • Current Affairs: How does Industry see the Future


5-8 June 2008 Chantilly, Virginia, U.S.A.

  • Cyber-terrorism
  • A Nuclear-Free World
  • Managing Financial Turbulence
  • US Foreign Policy Without Change
  • How Serious Are the Threats on Our Economies
  • Islam in Europe
  • Africa
  • Afghanistan, Challenge for the West
  • Iran-Pakistan
  • A Look at the Future
  • The Mounting Threat of Protectionism
  • Russia
  • After Bush: The Future of US-EU Relations
  • Current Affairs: US Elections

31 May-3 June 2007 Istanbul, Turkey

  • The New World Order: Uni-Polar or Non-Polar?
  • Turkey and its Neighbours
  • Europe and the US: Common and Conflicting Interests
  • The Mood of the US
  • Democracy and Populism
  • Democracy in the Middle East
  • Turkey's Long-Term Development in Comparative Perspective
  • Leadership Changes in Key European Countries [France-UK]
  • Information Technology: Globalising or Tribalising Force?
  • Nuclear Non-Proliferation
  • The US: Cutting Issues in State-Federal Relations
  • Climate Change
  • Current Affairs: Capital Markets: Risks and Opportunities of Private Equity and Hedge Funds

Teilnehmer 2010:

Bilderberg Meetings

Sitges, Spain 3-6 June 2010



Final List of Participants

Honorary Chairman
BELDavignon, EtienneVice Chairman, Suez-Tractebel
DEUAckermann, JosefChairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG
GBRAgius, MarcusChairman, Barclays Bank PLC
ESPAlierta, CésarChairman and CEO, Telefónica
INTAlmunia, JoaquínCommissioner, European Commission
USAAltman, Roger C.Chairman, Evercore Partners Inc.
USAArrison, SoniaAuthor and policy analyst
SWEBäckström, UrbanDirector General, Confederation of Swedish Enterprise
PRTBalsemão, Francisco PintoChairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.; Former Prime Minister
ITABernabè, FrancoCEO, Telecom Italia S.p.A.
SWEBildt, CarlMinister of Foreign Affairs
FINBlåfield, AnttiSenior Editorial Writer, Helsingin Sanomat
ESPBotín, Ana P.Executive Chairman, Banesto
NORBrandtzæg, Svein RichardCEO, Norsk Hydro ASA
AUTBronner, OscarPublisher and Editor, Der Standard
TURÇakir, RuşenJournalist
CANCampbell, GordonPremier of British Columbia
ESPCarvajal Urquijo, JaimeManaging Director, Advent International
FRACastries, Henri deChairman of the Management Board and CEO, AXA
ESPCebrián, Juan LuisCEO, PRISA
ESPCisneros, Gustavo A.Chairman and CEO, Cisneros Group of Companies
CANClark, W. EdmundPresident and CEO, TD Bank Financial Group
USACollins, Timothy C.Senior Managing Director and CEO, Ripplewood Holdings, LLC
ITAConti, FulvioCEO and General Manager, Enel SpA
GRCDavid, George A.Chairman, Coca-Cola H.B.C. S.A.
DNKEldrup, AndersCEO, DONG Energy
ITAElkann, JohnChairman, Fiat S.p.A.
DEUEnders, ThomasCEO, Airbus SAS
ESPEntrecanales, José M.Chairman, Acciona
DNKFederspiel, UlrikVice President Global Affairs, Haldor Topsøe A/S
USAFeldstein, Martin S.George F. Baker Professor of Economics, Harvard University
USAFerguson, NiallLaurence A. Tisch Professor of History, Harvard University
AUTFischer, HeinzFederal President
IRLGallagher, PaulAttorney General
USAGates, William H.Co-chair, Bill & Melinda Gates Foundation and Chairman, Microsoft Corporation
USAGordon, Philip H.Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs
USAGraham, Donald E.Chairman and CEO, The Washington Post Company
INTGucht, Karel deCommissioner, European Commission
TURGürel, Z. DamlaSpecial Adviser to the President on EU Affairs
NLDHalberstadt, VictorProfessor of Economics, Leiden University; Former Honorary Secretary General of Bilderberg Meetings
USAHolbrooke, Richard C.Special Representative for Afghanistan and Pakistan
NLDHommen, Jan H.M.Chairman, ING Group
USAHormats, Robert D.Under Secretary for Economic, Energy and Agricultural Affairs
BELHuyghebaert, JanChairman of the Board of Directors, KBC Group
USAJohnson, James A.Vice Chairman, Perseus, LLC
FINKatainen, JyrkiMinister of Finance
USAKeane, John M.Senior Partner, SCP Partners
GBRKerr, JohnMember, House of Lords; Deputy Chairman, Royal Dutch Shell plc.
USAKissinger, Henry A.Chairman, Kissinger Associates, Inc.
USAKleinfeld, KlausChairman and CEO, Alcoa
TURKoç, Mustafa V.Chairman, Koç Holding A.Ş.
USAKravis, Henry R.Founding Partner, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
USAKravis, Marie-JoséeSenior Fellow, Hudson Institute, Inc.
INTKroes, NeelieCommissioner, European Commission
USALander, Eric S.President and Director, Broad Institute of Harvard and MIT
FRALauvergeon, AnneChairman of the Executive Board, AREVA
ESPLeón Gross, BernardinoSecretary General, Office of the Prime Minister
DEULöscher, PeterChairman of the Board of Management, Siemens AG
NORMagnus, BirgerChairman, Storebrand ASA
CANMansbridge, PeterChief Correspondent, Canadian Broadcasting Corporation
USAMathews, Jessica T.President, Carnegie Endowment for International Peace
CANMcKenna, FrankDeputy Chair, TD Bank Financial Group
GBRMicklethwait, JohnEditor-in-Chief, The Economist
FRAMontbrial, Thierry dePresident, French Institute for International Relations
ITAMonti, MarioPresident, Universita Commerciale Luigi Bocconi
INTMoyo, Dambisa F.Economist and Author
USAMundie, Craig J.Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation
NORMyklebust, EgilFormer Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA
USANaím, MoisésEditor-in-Chief, Foreign Policy
NLDNetherlands, H.M. the Queen of the
ESPNin Génova, Juan MaríaPresident and CEO, La Caixa
DNKNyrup Rasmussen, PoulFormer Prime Minister
GBROldham, JohnNational Clinical Lead for Quality and Productivity
FINOllila, JormaChairman, Royal Dutch Shell plc
USAOrszag, Peter R.Director, Office of Management and Budget
TURÖzilhan, TuncayChairman, Anadolu Group
ITAPadoa-Schioppa, TommasoFormer Minister of Finance; President of Notre Europe
GRCPapaconstantinou, GeorgeMinister of Finance
USAParker, SeanManaging Partner, Founders Fund
USAPearl, Frank H.Chairman and CEO, Perseus, LLC
USAPerle, Richard N.Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research
ESPPolanco, IgnacioChairman, Grupo PRISA
CANPrichard, J. Robert S.President and CEO, Metrolinx
FRARamanantsoa, BernardDean, HEC Paris Group
PRTRangel, PauloMember, European Parliament
CANReisman, Heather M.Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
SWERenström, LarsPresident and CEO, Alfa Laval
NLDRinnooy Kan, Alexander H.G.Chairman, Social and Economic Council of the Netherlands (SER)
ITARocca, GianfeliceChairman, Techint
ESPRodriguez Inciarte, MatíasExecutive Vice Chairman, Grupo Santander
USARose, CharlieProducer, Rose Communications
USARubin, Robert E.Co-Chairman, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
TURSabanci Dinçer, SuzanChairman, Akbank
ITAScaroni, PaoloCEO, Eni S.p.A.
USASchmidt, EricCEO and Chairman of the Board, Google
AUTScholten, RudolfMember of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG
DEUScholz, OlafVice Chairman, SPD
INTSheeran, JosetteExecutive Director, United Nations World Food Programme
INTSolana Madariaga, JavierFormer Secretary General, Council of the European Union
ESPSpain, H.M. the Queen of
USASteinberg, James B.Deputy Secretary of State
INTStigson, BjörnPresident, World Business Council for Sustainable Development
USASummers, Lawrence H.Director, National Economic Council
IRLSutherland, Peter D.Chairman, Goldman Sachs International
GBRTaylor, J. MartinChairman, Syngenta International AG
PRTTeixeira dos Santos, FernandoMinister of State and Finance
USAThiel, Peter A.President, Clarium Capital Management, LLC
GRCTsoukalis, LoukasPresident, ELIAMEP
INTTumpel-Gugerell, GertrudeMember of the Executive Board, European Central Bank
USAVarney, Christine A.Assistant Attorney General for Antitrust
CHEVasella, Daniel L.Chairman, Novartis AG
USAVolcker, Paul A.Chairman, Economic Recovery Advisory Board
CHEVoser, PeterCEO, Royal Dutch Shell plc
FINWahlroos, BjörnChairman, Sampo plc
CHEWaldvogel, Francis A.Chairman, Novartis Venture Fund
SWEWallenberg, JacobChairman, Investor AB
NLDWellink, NoutPresident, De Nederlandsche Bank
USAWest, F.J. BingAuthor
GBRWilliams, ShirleyMember, House of Lords
USAWolfensohn, James D.Chairman, Wolfensohn & Company, LLC
ESPZapatero, José Luis RodríguezPrime Minister
DEUZetsche, DieterChairman, Daimler AG
INTZoellick, Robert B.President, The World Bank Group


Rapporteurs
GBRBredow, Vendeline vonBusiness Correspondent, The Economist
GBRWooldridge, Adrian D.Business Correspondent, The Economist




The 58th Bilderberg Meeting will be held in Sitges, Spain 3 - 6 June 2010. The Conference will deal mainly with Financial Reform, Security, Cyber Technology, Energy, Pakistan, Afghanistan, World Food Problem, Global Cooling, Social Networking, Medical Science, EU-US relations. Approximately 130 participants will attend of whom about two-thirds come from Europe and the balance from North America. About one-third is from government and politics, and two-thirds are from finance, industry, labor, education, and communications. The meeting is private in order to encourage frank and open discussion.


Bilderberg takes its name from the hotel in Holland, where the first meeting took place in May 1954. That pioneering meeting grew out of the concern expressed by leading citizens on both sides of the Atlantic that Western Europe and North America were not working together as closely as they should on common problems of critical importance. It was felt that regular, off-the-record discussions would help create a better understanding of the complex forces and major trends affecting Western nations in the difficult post-war period. The Cold War has now ended. But in practically all respects there are more, not fewer, common problems - from trade to jobs, from monetary policy to investment, from ecological challenges to the task of promoting international security. It is hard to think of any major issue in either Europe or North America whose unilateral solution would not have repercussions for the other.
Thus the concept of a European-American forum has not been overtaken by time. The dialogue between these two regions is still - even increasingly - critical.


What is unique about Bilderberg as a forum is the broad cross-section of leading citizens that are assembled for nearly three days of informal and off-the-record discussion about topics of current concern especially in the fields of foreign affairs and the international economy; the strong feeling among participants that in view of the differing attitudes and experiences of the Western nations, there remains a clear need to further develop an understanding in which these concerns can be accommodated; the privacy of the meetings, which has no purpose other than to allow participants to speak their minds openly and freely.
In short, Bilderberg is a small, flexible, informal and off-the-record international forum in which different viewpoints can be expressed and mutual understanding enhanced.


Bilderberg's only activity is its annual Conference. At the meetings, no resolutions are proposed, no votes taken, and no policy statements issued. Since 1954, fifty-seven conferences have been held. The names of the participants are made available to the press. Participants are chosen for their experience, their knowledge, and their standing; all participants attend Bilderberg in a private and not an official capacity.


There will be no press conference. A list of participants is appended.

Quelle:

EU erlaubt USA das Datensaugen


484 Stimmen dafür, 109 dagegen, 12 Enthaltungen: Das EU-Parlament billigt die Observation durch die USA bei Finanztransaktionen von Europäern.

Die belgische Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication, kurz SWIFT, wickelt den Nachrichtenverkehr von über 8000 Geldinstituten in mehr als 200 Ländern ab, darunter das wichtige Gebiet der internationalen Überweisungen. Nachdem die USA kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 begann, ohne Ankündigung Geldbewegungen europäischer Bankkunden zu beobachten und zu erfassen, gab es große Empörung.

Das ging bis 2009 so. Dann zogen die verbliebenen US-Server nach Europa um und man entzog damit den USA die Möglichkeit, Bankgeschäfte im Rahmen ihres "Terrorist Finance Tracking Program" zu beobachten. Umgehend folgten Forderungen der USA, ihnen trotzdem Einsicht auf die empfindlichen Daten zu gewähren.

Die Europa-Abgeordneten verboten nach dem Umzug der Server immerhin den Vollzugriff durch die USA. Beim neuen Swift-Abkommen knüpft man nun den Zugriff auf alle Daten an datenschutzrechtliche Bedingungen. Im EU-Binnenverkehr werden die Möglichkeiten für US-Fahnder eingeschränkt. Für Geldflüsse mit Nicht-EU-Staaten erhalten die US-Fahnder fast die gleichen Auskünfte wie früher. Für eine Speicherdauer von fünf Jahren haben die US-Behörden Zugriff auf die Kontonummer, die Adressen von Absender und Empfänger sowie die Personalausweis-Nummer des involvierten EU-Bürgers.

Creative Commons Lizenzvertrag
Wir werden belogen! von Chris Jacobs steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Österreich Lizenz.

100 Millionen Facebook-Profile zum Download

Manche verkaufen Datensätze mit persönlichen Bankdaten im Ausland an die hiesigen Finanzbehörden. Ein Hacker macht es mit Facebook-Profilen kostenlos. Brisant ist die Quantität - sie überschreitet die Einwohnerzahl Deutschlands.

2,8 Gigabyte umfasst eine Datei, die Ron Bowes von Skull Security ins Internet gestellt hat und die jetzt über Torrent-Tauschbörsen für jedermann verfügbar ist. Darin findet man die Daten von circa 100 Millionen Facebook-Nutzern inklusive der Internetadresse, Namen und Benutzernamen.

Das Interesse ist groß: Heute Vormittag gab es auf der Tauschbörsenseite The Pirate Bay über 6500 Downloader und das Blog von Bowes war lange Zeit wegen Überlastung nicht erreichbar.

Der Blogger erklärte, er habe bei Facebook ein "beängstigendes Datenschutz-Problem" gefunden, auf das er aufmerksam machen wollte. Für das Datensammeln nutzte er einen selbst programmierten Crawler.

Ein grundlegendes Problem bei Facebook ist, dass man seine Daten vor fremden Blicken aktiv schützen muss. Dafür muss man aufwändig alle Einstellungen durchforsten und entsprechende Felder deaktivieren. Die Standardeinstellungen sehen stattdessen eine hohe Offenheit vor. Datenschützer haben Facebook wiederholt darauf hingewiesen, eine automatisierte Erhebung von Daten zu verhindern. Ein weiterer Knackpunkt ist die soziale Vernetzung aller Facebook-Mitglieder untereinander. Das bedeutet, selbst wenn man seine Profildaten auf ein Minimum reduziert, kann man über Freunde-Listen indirekt auf eigene Daten schließen.

Creative Commons Lizenzvertrag
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RFID Chips kommen!

Wir werden belogen, hat schon vor geraumer Zeit über die Einführung von RFID Chips berichtet. Die Entwicklung ist dramatisch. Es gibt nun schon Firmen die Zeiterfassungsgeräte für Mitarbeiter in Form von RFID Chips herstellen! Es folgt eine Werbemail, einer dieser Firmen.


Sehr geehrter Herr .....,

die neuesten Produkte, Lösungen und Innovationen – über all das können Sie sich auf dem Business Lunch des Lederer Systemhauses / BSS Süd am Dienstag, den 20.07.2010 informieren.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Microsoft Dynamics NAV Lösungen.
Erfahren Sie alles über unsere Branchenlösung:

BSS/Cleaning pro – Die Komplettlösung für Facility Management

Objekt- und Auftragsverwaltung

Arbeitsscheine, QM, Einsatzplanung

Objektcontrolling,

Zeiterfassung auf RFID und mobiler Basis

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Wie können Sie weitere Potenziale in Ihrem Unternehmen mit Hilfe der BSS Branchenlösungen entfalten?
Was bietet Ihnen die neueste Version Microsoft Dynamics NAV 2009? Wie gestalten Sie einen effektiven Vertrieb, verlässliches Bestandskundenmanagement und verbesserte Prozesse um Kosten einzusparen?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie bei dem Business Lunch des Lederer Systemhauses / BSS Süd.

Ihre Vorteile auf einen Blick:
· Nutzenmaximierung: Entdecken Sie weitere Potenziale von Microsoft Dynamics NAV in Verbindung mit der Branchenlösung für Gebäudedienstleister des Lederer Systemhauses und der BSS Süd
· Informationsvorsprung: Gewinnen Sie exklusive Einblicke in die Strategie der Microsoft-Produktentwicklung und über die Komplettlösung der BSS Süd im Bereich Gebäude-Management
· Beantwortung Ihrer Fragen an Microsoft und die Branchenkenner im Facility-Management: Holen Sie sich den Rat unserer Spezialisten!
Die Teilnehmeranzahl für die Veranstaltung ist begrenzt. Wir bitten Sie daher, um frühzeitige Anmeldung.

Die Big Brother Awards


Die Big Brother Awards (BBA) sind Negativpreise, die jährlich in mehreren Ländern an Behörden, Unternehmen, Organisationen und Personen vergeben werden. Die Preise werden, so die Stifter, an die verliehen, die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen oder Dritten persönliche Daten zugänglich gemacht haben oder machen. Entgegengenommen wurden die Preise bisher lediglich 2002 durch Microsoft, 2005 von Blizzard Entertainment, 2007 nach der Verleihung durch die PTV Planung Transport Verkehr AG, sowie 2008 durch die Deutsche Telekom.

Ein kleiner Auszug der Preisträger:

Preisträger aus Österreich:
* Kreditschutzverband von 1870 - für die laufende Publikation von unklaren und veralteten Wirtschafts- und Schuldnerdaten.
* Österreichische EU-Parlamentarier - für die Zustimmung zu den sogenannten Enfopol-Abhörinitiativen.
* Statistik Austria - Verantwortlicher Karl Isamberth für die geplante Volkszählung 2001, die gleichzeitig einem Abgleich mit dem Melderegister und der Einführung eines Personenkennzeichens dienen soll.
* Schober Direct Marketing - Bietet für über 5 Millionen österreichische Individuen jeweils bis zu 50 zusätzliche personenbezogene Informationen an.
* Saturn - Das Bezahlen mit der Bankomatkarte bedeutet für Saturn eine „unwiderrufliche“ Einwilligung zur Weitergabe persönlicher Daten.
* ‚Helmi‘ der anonyme Polizeispitzel - Selbst wegen Drogendelikten vorbestraft und immer nur maskiert vor Gericht auftretend, erzählt immer genau das, was die Polizei hören will, und die Richter glauben ihm.
* Ars Electronica - Verharmlosung von Biometrie.
* Österreichische Post AG - Verkauf von Adressen und die enge Zusammenarbeit mit Direktmarketer.
* UNIQA Krankenversicherung - „Befreit“ alle Ärzte, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen des Kunden von der beruflichen Schweigepflicht.
* Österreichische Post AG - Nachsendeauftrag führt automatisch zur Weitergabe der Daten an Werbeverlage.
* Wiener Amtsärzte, stellvertretend für alle anderen Amtsärzte - Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht.
* SWIFT,
vertreten durch das österreichische SWIFT-Aufsichtsratsmitglied Günther Gall Raiffeisen Zentralbank - Günther Gall stellte seit 2001 seine Schweigepflicht als Aufsichtsrat der SWIFT über seine Pflichten als gesetzestreuer Bürger des Staates Österreich und verheimlichte den Transfer europäischer und österreichischer Bankdaten an US-Behörden und Geheimdienste.

Preisträger aus Deutschland:
* Deutsche Post-Shop-GmbH - Arbeitsverträge mit Agentur-Nehmern.
* T-Online International AG - Speichern von IP-Adressen von Flatrate-Kunden.
* Lidl Stiftung GmbH & Co. - Die heimliche Videoüberwachung in einigen der deutschen Filialen; menstruierende Mitarbeiterinnen in Filialen in Tschechien wurden zum Tragen eines Stirnbands verpflichtet, damit sie die Toilette auch außerhalb der Pausen aufsuchen durften.
* Bundesagentur für Arbeit - Hartz 4, 16-seitige Antragsformulare für ALG 2.
* Canon Deutschland GmbH - Einbetten einer unsichtbaren und einmaligen Geräte-Kennung in Farbkopien.
* Tchibo direct GmbH - Weitergabe von Kundendaten.

Preisträger aus der Schweiz:
* Korpskommandant Hansruedi Fehrlin, Luftwaffe - Einsatz von unbemannten Überwachungsdrohnen.
* Stadtpolizei Zürich - heimliche Überwachung des E-Mail-Verkehrs von Angestellten.
* Josef Leu (CVP), Nationalrat - Einsatz seit Jahren im Parlament für mehr Überwachung.

Hall of Shame!

(Quelle: Wikipedia.org)