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zeitgeist moving forward - official relase by peter joseph
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Wahn und Wahnsinn - Die Herrenrasse
Die Geschichte wiederholt sich...
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Eisen in Cerealien, oder was uns zum Frühsück serviert wird

Wir werden belogen! von Chris Jacobs und Steve Smith steht unter einer Creative Commons Attribution-NoDerivs 3.0 Unported Lizenz.
Kill Switch...das Ende vom Internet
Von news.de-Redakteurin Sophia Sieber
Artikel vom 10.02.2011
Riesig, allumfassend, fester Bestandteil unseres Lebens – das Internet ist selbstverständlich. Unvorstellbar, dass es irgendwann nicht mehr da sein könnte. Doch das Netz einfach auszuschalten, ist möglich.
«Es ist nicht so schwer, das Internet herunterzufahren, wenn Sie die militärische Macht haben und den Menschen sagen können, dass das zu passieren hat.» Diesen Satz sagte Microsoft-Gründer Bill Gates der Journalistin Katie Couric vom US-Fernsehsender CBS. Dass sich das Internet einfach abschalten lässt, hat Ägyptens Präsident Husni Mubarak bewiesen, als er Ende Januar das gesamte Land offline gehen ließ – und zwar binnen weniger Minuten. Offenbar hatten Mubaraks drohende Worte den Internetprovidern genügt, um die eigenen Dienste freiwillig einzustellen. Dieser Vorgang wird als «Kill Switch» bezeichnet – der Notausschalter für das Internet sozusagen.
Andreas Bogk vom Chaos Computer Club sagte dem Fernsehsender 3sat: «Wir sehen in Deutschland Bestrebungen mit Sorge, auch hierzulande einen Internet-Kill-Switch einzuführen.» Bogk verwies dabei auf die Novelle des Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes in Rheinland-Pfalz. Eine richterliche Anordnung vorausgesetzt, könnten demnach Mobilfunkverbindungen unterbrochen werden. Etwa um zu verhindern, dass Bomben durch Handys ferngezündet werden.
Die fragile Struktur des Internets
Eine Totalabschaltung wie in Ägypten dürfte in einem demokratischen Land wie Deutschland politisch kaum durchsetzbar sein. Auch der wirtschaftliche Schaden wäre enorm, bedenkt man, wie schnell Geschäfte beispielsweise an der Börse abgewickelt werden. Eines steht aber fest: Neben diesen Hürden hätten es Merkel und Co. theoretisch nicht schwer, Deutschland offline gehen zu lassen.
Das Internet – es ist nicht göttlich, nicht übermächtig, nicht unantastbar: «Das Internet ist völlig fragil, es ist sehr anfällig», erklärt Professor Hartmut Pohl von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprecher der Gesellschaft für Informatik. Das beweist ein Blick auf die Infrastruktur. Beispiel Deutschland: Hierzulande gibt es laut Pohl nur einen einzigen, sehr wichtigen Knoten für die Internetkommunikation ins Ausland und zurück. Dieser sei mindestens doppelt ausgelegt, habe also mindestens einen Spiegelknoten.
«Wenn Sie diesen Internetknoten abschalten, hat Deutschland zu 85 Prozent keinen Internetverkehr mehr», so Pohl. Der Verkehr konzentriert sich dann auf Notfallknoten, die zusammen nur etwa 15 Prozent des deutschen Internetverkehrs aufrechterhalten können. Deutschland ist in einem solchen Fall zwar nicht offline, aber es würde zu sehr langen Warte- und Antwortzeiten oder Ladeabbrüchen kommen. Vorstellbar ist für den Experten, dass sich diese Knoten nur mit einem einzigen Programm außer Gefecht setzen lassen.
Abschalten, Mr. President
Kein optimistischeres Bild zeigt die Verteilung der wichtigsten Server weltweit – der sogenannten Root-Name-Server. Die sieben Top-Server, die das Internet steuern, stehen in den USA, erklärt Pohl. Sie werden von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) koordiniert. Problematisch: Die ICANN unterliegt rechtlich der US-amerikanischen Gesetzgebung. Für Pohl ist deshalb denkbar, dass der Internetverkehr außerhalb der USA in konkreten Krisensituationen oder im Kriegsfall abgeschaltet wird: «Dann findet man keine Adressen mehr, dann erreicht man Google nicht mehr, dann bricht das System innerhalb von Minuten zusammen.» Die Macht, darüber zu entscheiden, liegt derzeit in den Händen des amerikanischen Präsidenten.
Warum dieses fragile System nicht überdacht wird, sieht der Informatiker historisch bedingt: «Das Internet ist schon sehr gut durchdacht worden, allerdings ist es auch schon sehr alt – und damals hat man gar keinen Wert auf Sicherheit gelegt.»
Artikel vom 10.02.2011
Riesig, allumfassend, fester Bestandteil unseres Lebens – das Internet ist selbstverständlich. Unvorstellbar, dass es irgendwann nicht mehr da sein könnte. Doch das Netz einfach auszuschalten, ist möglich.
«Es ist nicht so schwer, das Internet herunterzufahren, wenn Sie die militärische Macht haben und den Menschen sagen können, dass das zu passieren hat.» Diesen Satz sagte Microsoft-Gründer Bill Gates der Journalistin Katie Couric vom US-Fernsehsender CBS. Dass sich das Internet einfach abschalten lässt, hat Ägyptens Präsident Husni Mubarak bewiesen, als er Ende Januar das gesamte Land offline gehen ließ – und zwar binnen weniger Minuten. Offenbar hatten Mubaraks drohende Worte den Internetprovidern genügt, um die eigenen Dienste freiwillig einzustellen. Dieser Vorgang wird als «Kill Switch» bezeichnet – der Notausschalter für das Internet sozusagen.
Andreas Bogk vom Chaos Computer Club sagte dem Fernsehsender 3sat: «Wir sehen in Deutschland Bestrebungen mit Sorge, auch hierzulande einen Internet-Kill-Switch einzuführen.» Bogk verwies dabei auf die Novelle des Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes in Rheinland-Pfalz. Eine richterliche Anordnung vorausgesetzt, könnten demnach Mobilfunkverbindungen unterbrochen werden. Etwa um zu verhindern, dass Bomben durch Handys ferngezündet werden.
Die fragile Struktur des Internets
Eine Totalabschaltung wie in Ägypten dürfte in einem demokratischen Land wie Deutschland politisch kaum durchsetzbar sein. Auch der wirtschaftliche Schaden wäre enorm, bedenkt man, wie schnell Geschäfte beispielsweise an der Börse abgewickelt werden. Eines steht aber fest: Neben diesen Hürden hätten es Merkel und Co. theoretisch nicht schwer, Deutschland offline gehen zu lassen.
Das Internet – es ist nicht göttlich, nicht übermächtig, nicht unantastbar: «Das Internet ist völlig fragil, es ist sehr anfällig», erklärt Professor Hartmut Pohl von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sprecher der Gesellschaft für Informatik. Das beweist ein Blick auf die Infrastruktur. Beispiel Deutschland: Hierzulande gibt es laut Pohl nur einen einzigen, sehr wichtigen Knoten für die Internetkommunikation ins Ausland und zurück. Dieser sei mindestens doppelt ausgelegt, habe also mindestens einen Spiegelknoten.
«Wenn Sie diesen Internetknoten abschalten, hat Deutschland zu 85 Prozent keinen Internetverkehr mehr», so Pohl. Der Verkehr konzentriert sich dann auf Notfallknoten, die zusammen nur etwa 15 Prozent des deutschen Internetverkehrs aufrechterhalten können. Deutschland ist in einem solchen Fall zwar nicht offline, aber es würde zu sehr langen Warte- und Antwortzeiten oder Ladeabbrüchen kommen. Vorstellbar ist für den Experten, dass sich diese Knoten nur mit einem einzigen Programm außer Gefecht setzen lassen.
Abschalten, Mr. President
Kein optimistischeres Bild zeigt die Verteilung der wichtigsten Server weltweit – der sogenannten Root-Name-Server. Die sieben Top-Server, die das Internet steuern, stehen in den USA, erklärt Pohl. Sie werden von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) koordiniert. Problematisch: Die ICANN unterliegt rechtlich der US-amerikanischen Gesetzgebung. Für Pohl ist deshalb denkbar, dass der Internetverkehr außerhalb der USA in konkreten Krisensituationen oder im Kriegsfall abgeschaltet wird: «Dann findet man keine Adressen mehr, dann erreicht man Google nicht mehr, dann bricht das System innerhalb von Minuten zusammen.» Die Macht, darüber zu entscheiden, liegt derzeit in den Händen des amerikanischen Präsidenten.
Warum dieses fragile System nicht überdacht wird, sieht der Informatiker historisch bedingt: «Das Internet ist schon sehr gut durchdacht worden, allerdings ist es auch schon sehr alt – und damals hat man gar keinen Wert auf Sicherheit gelegt.»
Google´s Master Plan (Don´t be evil!)

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Facebook - CIA Profile Database

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Botschaft

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Nigel Farage, wie ein Phönix aus der Asche
Nigel Paul Farage (* 3. April 1964 in Farnborough, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Politiker. Er ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments, wo er einer der beiden Vorsitzenden der europaskeptischen Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie (ehemaligeInd/Dem-Fraktion) ist.
Bei der Europawahl 1999 wurde Farage ins Europäische Parlament gewählt, ebenso wie bei der Europawahl 2004, bei der die UKIP ihr Ergebnis von drei auf zehn Abgeordnete steigern konnte. Farage wurde Vorsitzender der Fraktion Ind/Dem sowie 2006 auch Vorsitzender der Partei, nachdem er angekündigt hatte, durch eine straffere Parteiführung ihre Abgeordnetenzahl bei lokalen, nationalen und anderen Wahlen steigern zu wollen. UKIP solle aufhören, als eine Ein-Themen-Partei wahrgenommen zu werden und für ihr Ziel des EU-Austritts Verbündete in anderen Parteien suchen. Allerdings stieß seine Kampagne Better Off Out („Besser draußen“) nur auf geringen Widerhall in anderen Parteien. Bei der Europawahl 2009 wurde Farage wiedergewählt und übernahm zusammen mit Francesco Speroni den Vorsitz in der FraktionEuropa der Freiheit und der Demokratie (EFD), der Nachfolgerin der Ind/Dem-Fraktion. (aus Wikipedia)
Eine eiserne Faust ist über Europa gekommen!
Sie wollten ihn sterben sehen
Nach mehreren solchen Reden, in denen Farage die Wahrheit ansprach versuchte ihn die Obrigkeit aus den Weg zu räumen, wie schon bei Gen. Omar Torrijos und Lech Kaczynski.
Am 6. Mai 2010 um 8:00 Uhr Morgens stürzte das Flugzeug von Nigel Farage in Brackley (Northamptonshire) ab.
Farage wurde blutüberströmt ins John Radcliffe Hospital in Oxford eingeliefert. Sein Agent sagte im BBC Interview:"Farage sei benommen aber ansprechbar." (Quelle: http://www.guardian.co.uk/politics/2010/may/06/ukip-nigel-farage-plane-crash)
Am 16.6.2010 meldete sich Farage, wie der Phönix aus der Asche im Europa Parlament zurück.
Nigel Farage am 16.06.2010
Nigel Farage! Danke für die wahren Worte! Danke für deinen Kampf!

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Nigel Farage bei Alex Jones

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Das "traurige" Schicksal aller Lügen: Auch die Jemen-UPS-Bombenlüge ist in sich zusammengebrochen
Das Lügenmärchen begann mit der Meldung, „verdächtige Pakete“ seinen in der Nacht auf Freitag an Bord von zwei Flugzeugen des Logistikunternehmens UPS in Grossbritannien und Dubai gefunden worden, mit dem Ziel Nordamerika. Präsident Obama schaltete sich sofort ein und verkündete über alle TV-Kanäle, dies sei eine „glaubhafte terroristischen Drohung“ und beide Pakete stammen aus dem Jemen mit Al-Kaida als Absender. In der Toner-Patrone mit „Drähten und weissem Pulver” fanden sich aber keine Hinweise auf Sprengstoff, laut britischer Polizei. Zwei Frauen sind daraufhin in Jemen verhaftet worden, eine junge Studentin und ihre Mutter, weil auf einer der Pakete die Handy-Nummer der Studentin draufstand.
Was ist aus dieser Behauptung bisher übriggeblieben? Sehr wenig und nichts ist glaubhaft.
Zuerst hiess es, die Firma UPS hätte die Pakete aus dem Jemen geflogen. Nach dem aber bekannt wurde, UPS ist in Jemen gar nicht tätig, wie ich hier berichtet habe, wurde die Transportfirma in Fedex umgeändert. Nur, die fliegt auch nicht aus dem Jemen. Dann hiess es, es war die Qatar Airways, welche im Auftrag der Fedex die Pakete von Jemen nach Dubai transportiert hat. Das wurde aber auch mittlerweile von Offiziellen der Airline dementiert. Die einzige Fluglinie die übrig bleibt ist Emirates Airways, nur die sagen, soweit ihnen bekannt ist, haben sie die Pakete nicht befördert.
Ja was denn nun? Niemand hat die angeblichen Bombenpakete aus dem Jemen auf den Weg in die USA gebracht. Wie sind sie dann in Dubai auf die Flieger gekommen? Hat man sie erst dort an Bord geschmuggelt?
Dann wurde gemeldet, die Studentin Hanan Al-Samawi, 22, der Universität Saana sei von jemenitischen Sicherheitsbehörden verhaftet worden, zusammen mit ihrer Mutter Amatulillah Mohammed, 45, weil ihre Handy-Nummer als Absender auf dem Paketschein stand.
Abdul-Rahman Barman, der Anwalt der beide Frauen verteidigt sagte, die Verhaftung der Mutter wäre illegal. Er wüsste nicht wo sie gefangen gehalten werden und sie wären an einem unbekannten Ort, was für sich schon gegen das Gesetz verstösst. Der Vater der Studentin, Mohammed Al-Samawi, sagte, sie ist unschuldig und wäre ohne ihr Wissen benutzt worden.
Der Anwalt Barman glaube nicht an die offizielle Behauptung, wonach die Verdächtige ihre Handy-Nummer auf den Paketscheinen hinterlassen habe. „Wir wissen genau, dass Al Kaida niemals Spuren hinterlässt.“ Die Nummer wurde extra platziert, um seine Mandantin zu verdächtigen.
Da hat er recht. Überlegen wir doch mal, wie dumm muss man sein um eine Bombe zu verschicken und seine eigene Handy-Nummer drauf zu schreiben, damit die Polizei den Absender kennt. Die junge Frau wurde als Sündenbock benutzt, ist doch ganz klar, so arbeiten Geheimdienste immer, mit Identitätsdiebstahl und dem legen falscher Spuren.
Wo kam überhaupt die erste Warnmeldung her, es gebe verdächtige Pakete in Frachtflugzeugen? Der entscheidende Tipp kam aus saudiarabischen Geheimdienstkreisen, wie Washington verlautete. Sie hätten ihnen die „Tracking Number“ der Pakete mitgeteilt. Der Sicherheitsberater des Weissen Hauses, John Brennan, dankte später in einer offiziellen Erklärung Saudi Arabien sowie Grossbritannien und den Vereinigten Arabischen Emiraten für die geleistete Hilfe bei der Bewältigung der Gefahr.
Ach ja? Wieso hat der saudische Geheimdienst die exakten Nummern der Pakete gewusst? Wer hat sie denn informiert? Die „Al-CIAda“ hat sie angerufen, genau, „wir haben Bomben verschickt und hier sind die Nummern damit ihr sie leichter findet.“
Dann behaupten die britischen Behörden, eine Bombe sollte während des Fluges explodieren und gar nicht den Absender erreichen. Wie bitte? Was macht es für einen Sinn ein Flugzeug das nur Fracht transportiert zu sprengen? Es macht eben keinen Sinn und ist eine lächerliche Unterstellung.
Mittlerweile zitiert CNN einen anonymen US-Sicherheitsbeamten mit der Aussage, die Bomben wurden von dem saudischen Al-Kaida Mitglied Ibrahim Hassan al-Asiri, 28, gebaut. Al-Asiri wird auch verdächtigt den Unterhosenbomber vergangene Weihnachten ausgestattet zu haben, ein amateurhafter Anschlagversuch der buchstäblich in die Hosen ging.
Wie kommen sie überhaupt auf diese Behauptung und warum ist die Quelle anonym? Ausserdem, wieso läuft diese Person seit einem Jahr frei herum und kann Bomben basteln? Wo doch ganze Horden von westlichen und saudischen Geheimdienstleuten in Jemen herumschwirren und nach „Al-Kaida“ suchen. Existiert diese Person überhaupt oder ist das wieder so eine Erfindung eines Phantoms?
Dabei war die “Unterhosenbomber” Geschichte vom vergangegen Jahr ein totales Fiasko. Zeugen beobachteten wie der mutmassliche Täter am Flughafen Amsterdam von schwarzgekleideten Sicherheitsleuten ohne Pass und ohne Visum an Bord der Maschine nach Detroit geschleust wurde. Es war offensichtlich eine Geheimdienstoperation. Dann wurde der Vater des “Terroristen” als Partner einer israelischen Waffenfirma und enger Freund der CIA entlarvt.
Was kam dabei heraus? Der Ruf nach Body-Scannern wurde sofort lauthals verkündet und als einzige Lösung zur Verhinderung von solchen Anschlägen in allen Flughäfen gefordert. Zufällig ist der ehemalige Direktor des US-Heimatschutzministerium, Michael Chertoff, Aktionär und Direktor so eines Geräteherstellers. Mit der neuen Angstmache werden als nächstes jetzt “Paket-Scanner” überall eingeführt, das ist klar, und jede Fracht muss durchleuchtet werden. Es geht wie bei allem auch ums Geschäft.
Wir sehen, an dieser Geschichte stimmt nichts, sie wird laufend geändert, es gibt keine Beweise und es wird nur vermutet und behauptet, von Leuten die ihren Namen nicht nennen und es gibt auch handfest geschäftliche Motive. Solche Märchen kann jeder erfinden und genau um so etwas handelt es sich hier.
Wer profitiert davon? Nur die welche einen politischen Nutzen haben, wie Obama drei Tage vor den Kongresswahlen, und die welche noch mehr Sicherheitskontrollen und das Schreckgespenst des bösen islamischen Terrorismus verbreiten wollen, um die Bevölkerung von den wahren Weltproblemen und Verbrechern die sie verursachen abzulenken. Und Geld verdienen kann man auch dabei, “Terror für Profit” war immer schon das Hauptmotiv.
Die britische Polizei widerspricht Präsident Obama und sagt, die Toner-Patrone die sie am Flughafen von East-Midland untersuchten beinhaltete keinen Sprengstoff.
Quelle: Abundandhope-Ticker

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Michael Jackson - ein Rückblick - Ausstieg bei den Illuminati
Michael Jackson - ein Rückblick
Ein Artikel von die-friedenskrieger
Michael und seine Brüder haben alle irgendwann festgestellt, daß sie diese Musikindustrie genau von dem abhielt, was sie eigentlich sein wollten - Kinder. Michael sagte in einem Video: Ich wollte manchmal spielen gehen, doch ich dufte nicht - ich mußte in's Studio gehen. Der Vater Joe Jackson arbeitete Tag und Nacht daran, die Jackson Five berühmt zu machen, egal wie müde sie waren oder ob sie zusammen brachen. Er verwendete physischen Missbrauch, um sie bei Stange zu halten und sie taten alles, was er von ihnen verlangte, weil sie ihn fürchteten.
Hier ein Interview mit Joe Jackson. Man schaue sich nur mal die Augen von diesem Mann an - diese sprechen Bände!
Wenn man sich ein weniger tiefgehender mit Michael Jackson und seinem Vater beschäftigt, wird man irgendwann an einen Punkt kommen, an dem man sich fragt, ob diese Erziehungsmethoden reiner Zufall waren oder ob diese Methode hatten. Folglich denkt man unweigerlich an das Projekt Monarch, das sich hauptsächlich damit beschäftigt, Personen durch Ausübung von Gewalt unter Kontrolle zu bringen und gefügig zu machen. Wenn man sich die Stars und Sternchen von heute mal so anschaut, kommt man irgendwann zum Schluss, daß diese Techniken heute in sehr großem Stil durch die Bank weg angewendet werden. Gerne verwenden die Illuminati in den Musik-Videos auch gerne ihre eigene Symbolsprache, die unterschwellig vermitteln soll, daß es sich hier um ihre "Monarch-Kinder" handelt.
Doch zurück zu Michael Jackon.
In einem Buch, das Jermaine co schrieb, steht, daß Joe seinen Sohn oft spät abends zu Treffen mit alten Männern mitnahm und nach denen Michael immer danach tagelang krank war. Michael selbst hat auch bei mehreren Gelegenheiten festgestellt, dass, wenn er in der Nähe von seinem Vater war, er sich immer krank und ängstlich fühlte und dieses Gefühl ihn fast übermannte. Es scheint fast so, daß Joe selbst ein Teil des Illuminati-Netzwerkes war und er seine Kinder diesem unterwarf, weil er selbst seit seiner Kindheit unterworfen wurde.
Die Musik-Industrie - ein Pakt mit dem Teufel?
CBS, Sony und viele andere Plattenlabels versprechen ihren Künstler große Karrieren, Berühmtheit und viel Geld. Doch dafür verlagen sich auch etwas - einen Pakt mit dem Teufel. In Aufzeichungen der MTV-Awards oder in einigen Interviews, die auch auf diesen Seiten zu sehen sind, kann man sehr gut erkennen, wie weit sich unsere Stars und Sternchen den Satanisten schon unterworfen haben. Um Geld zu haben und erfolgreich zu sein, machen viele Stars wirklich alles.
Es ist auch zu vermuten, daß Joe Jackson seinen Sohn dem Teufel überschrieben hat, um seine Solokarriere und seine Berühmtheit zu fördern. Wenn man die einzelnen Interviews von Micheal Jackson anhört, in denen er über seinen Vater spricht kommt man unweigerlich zum Schluß, daß er von Kindheit an nur ausgebeutet wurde und daß es Joe in allererster Linie nur um's Geld und die Macht ging. Michael sagt auch, daß das Schlagen von Joe fast einem Ritual gleich kam. Wenn man sich etwas eingehender mit den kranken Praktiken der Illuminati beschäftigt wird man immer wieder auf diese Art Rituale stoßen, die einzig und allein dazu da sind, Macht über die Opfer zu gewinnen.
Michael wurde in seine Karriere quasi gedrängt und irgendwann war er mittendrin und wußte wahrscheinlich selbt nicht, daß er seine Seele verschrieben hatte. Interessant in diesem Zusammenhang ist ein Blick auf seine Karriere.
1982 - Thriller

Am Ende des Videos dreht sich Michael vor der Kamera um und lacht ein makaberes Lachen. Sein Gesicht sieht dämonisch aus und im Hintergrund sieht man einen Obelisken. Der Obelisk ist ein wichtiges Symbol der Illuminati. Es steht für den Phallus, das männliche Sexualorgan. Die Illuminaten vetreten die Ansicht, die Kraft des Sonnengottes Ra wohne in den Obelisken.
1983 - Billie Jean
Michael lehnt an einer Säule. Die Säule ist ein Symbol der Freimaurer. Der Blick nach oben deutet auf eine höhere Macht hin. Es ist ist eine Nachahmung von Jesus Christus am Kreuz, der oft in dieser Haltung stilisiert wurde und zu seinem Vater aufschaut.

Zu wem schaut Jackson hier auf?
Interessant ist auch die Szene, als sich Jackson in ein Bett legt und dann plötzlich unsichtbar wird. Im Hintergrund ist eindeutig ein Pyramiden-Symbol (gebildet auf Vorhängen und Bettgestellt) zu erkennen. Uns würde es nicht wundern, wenn Billie Jean in Wirkichkeit die Hure Babylon wäre, zu der sich Jackson in's Bett gelegt hat.

Billie Jean war übrigens die zweite Single aus dem meistverkauftesten Studioalbum aller Zeiten Thriller. Mit 5 Mill. verkauften Singles ist sie nicht nur Michael Jacksons erfolgreichster Song - er war auch das erste Video eines farbigen Künstlers, das MTV je spielte.
1987 - Leave me alone
Dieses Video strotzt nur so von Illuminati-Symbolik. Pyramiden, Freimaurertempel, Echsen im Untergrund, ... Hier ist wirklich alles vertreten. Wir denken, das Video zeigt sehr deutlich, auf welchem Weg sich Jackson damals befunden hat. Es zeit seine Initiation in den Freimaurer-Kult.
Am Ende des Videos kann man Jackson sehen, wie er wie Gulliver am Boden festgenagelt wurde und sich aus diesen Fängen befreit. Um seinen Körper wurde ein Rummelplatz erreichtet, den er zum Schluß einreißt.
1991 unterzeichnete Michael einen 15-jährigen Vertrag mit sony und veröffentlichte das "Dangerous"-Album. Das Cover zu diesem Album wurde von einem Künstler namens Mark Ryden gemalt, der viel Illuminati Symbolik zeigt.

Man sieht auf den Cover sehr schön, wie Jackson sich selbst als Teil des Illuminati-Netzwerkes darstellt.
1991 - Black and White
Auf dem Album befindet sich auch der Song "Black and White". Das ursprüngliche Video dazu umfasste etwas mehr als 10 Minuten. In den letzten 4 Minuten zeigt Michael Jackson seinen "Black Panther Dance", der sehr viel kontroverse Diskussionen auslöste. "Black and White", war zur Premiere am 14. November 1991 gleichzeitig auf MTV, VH1, BET und FOX und war ursprünglich etwas mehr als zehn Minuten lang. Das Video zeigte eines der frühsten Beispiele von computererzeugtem Morphing. Die letzten vier Minuten des Videos führten zu lebhaften Diskussionen, weil es sehr viel versteckte Symbolik enthält.

Jackson zerschlägt zuerst eine Autoscheibe, auf die ein Hakenkreuz gemalt ist, danach die Windschutzscheibe auf der die Worte "Nigger go home" stehen.

Das alles ist im Video recht schlecht zu erkennen, doch wenn man die Bilder etwas aufhellt, läßt sich alles sehr gut erkennen.
Danach schleudert er ein etwas gegen eine Wand auf der das ein Graffiti des KKK (Kukluxklan) gesprayt ist.

Des Weiteren kracht eine Beleuchtung des "Royal Arms Hotel" (man sehe hier auf den tieferen Sinn des Wortspiels) zu Boden.

Jackson scheint im Video wie von einer Art dunklem Geist besessen. Irgendwann fällt er auf die Knie mit der Stirn zu Boden, was in unseren Augen nur die Bitte um Vergebung seiner Sünden bedeuten kann. Er wendet sich von den dunklen Mächten ab, auch sein Tanzstil verändert sich. Er läßt die dunklen Geister los.

Zum Schluss verwandelt er sich in einen Panther. Der Panther ist ein Symbol für Kraft und Freiheit.
MTV und die anderen Musik-Videonetze entschieden sich dafür, die letzten vier Minuten des "Black and White" Videos für folgende Ausstrahlungen herauszuschneiden, weil es angeblich die Gewalt verherrlichen würde.
Das Video ist unserer Meinung nach reine Symbolsprache, die zeigt, wie sich Michael Jackson von den Illuminati losgesagt hat. Kein Wunder, daß Sony und Konsorten keine Lust auf dieses Video hatten.
1992 ging Michael Jackson dann auf seine "Dangerous"-Tour und bereits 1993 wurde Michael wegen der angeblichen Kinderschändung angeklagt. Hier hat irgendjemand horrende Summen gespendet, um Michael Jackson zu stürtzen. Es ist zu vermuten, daß Sony hinter dieser ganzen Rufmord-Kampagne steht. Der Name Michael Jackson wurde immer mehr besudelt. Michael hatte auch mehrere "Unfälle" und Tonnen schlechter Presse.
Michael Jackson hatte zusammen mit Sony die Firma Sony/ATV Publishing gegründet (http://www.sony.com/SCA/outline/atv.shtml). Er hatte in den letzten Jahren lediglich ein Vorkaufsrecht von 25 % der Anteile eingeräumt, sollte er zu einem gewissen Zeitpunkt seine Schulden nicht zurück bezahlen können.
Als Michaels Ruhm zu bröckeln begann, wurde das Album "Invincible" von Sony natürlich auch nicht mehr dementsprechend wie vorherige Alben vermarktet. Kurz zuvor hatte Michael zudem eingeräumt, daß er Sony verlassen wolle. Michael wusste genau, was sie vorhatten. Dies betonte er auch in einem Interview. Es war ganz einfach ein Komplott, um ihn in die Schuldenfalle zu treiben, um an seine Anteile zu gelangen.
Es ist zu vermuten, daß Michael Jackson mit Sony einen Zusammenschluss nur einging, um so positiven Einfluß auf die negative Ausrichtung des Konzerns ausüben zu können. Im folgenden Video spricht Michael Jackson ganz offen darüber, daß Tommy Mottola von Sony ein Teufel ist.
Jackson begann eine Untersuchung im Falle der Sabotage bei der Veröffentlichung des "Invincible"-Albums und es stellte sich heraus, dass der Rechtsanwalt, der den Sänger im Geschäft vertrat, auch Sony vertrat. Es bestand also ein Interessenkonflikt. Jackson war ebenso in einen weiteren Interessenkonflikt besorgt. Seit mehreren Jahren hatte Sony darauf gedrängt, den ganzen Anteil von Jacksons Musikkatalog zu kaufen.
1996 - They don't care about us
Michael Jackson prangert in diesem Song ganz offen die Strippenzieher der Welt an. In dieser Szene steht er vor einem auf einer Wand aufgemaltem Auge.

Es ist eindeutig das allsehende Auge Luzifers. Okkultist Fredrick Goodman erklärt, dass das Auge des Horus wohl eines der am meisten verwendeten altägyptischen magischen Symbolen ist. Jackson steht davor und singt: "Sie können mich nie töten". Er hat genug von Ihren Lügen, Ihrer Gewalt, Ihrer Habgier. Er spricht hier ganz offen das erste Mal diese Thematik an. Interessant ist auch die Handgeste, die auf Freimaurerei hindeutet.
Im Jahr 2003 wurde Michael schließlich wegen angeblichem siebenfachen sexueller Missbrauchs angeklagt.
Es ist zu vermuten, daß Sony alles dafür tat, um Jackson in's Gefängnis zu bringen. Sie wußten, daß er das niemals überleben würde. Als Michael schließlich aller Anklagen freigesprochen wurde, verschwand er fast völlig aus dem Rampenlicht.
Als Michael 2009 starb, hatte er die Aufmerksamkeit von mehr als 2 Milliarden Leuten weltweit. Alle warteten auf sein Comeback und man kann sich vorstellen, mit welcher Art von Songs er uns beglückt hätte. Musik hat eine große Macht und kann viel bewegen.
Viele Künstler wie Tupac, Bob Marley, Michael Jackson und so viele andere sind einfach nur Marionetten, um die Leute mit Illuminati Gedankengut gehirnzuwaschen. Die Künstler, die das nicht mehr mitmachen wollen und aus dieser Maschinerie ausbrechen wollen, werden beseitigt oder man denunziert sie auf vielfältigste Weise.
Unserer Meinung nach wurde Michael Jackson ermordet, weil er diese Verschwörung aufdeckte und des Weiteren viel zu viel Einfluß hatte. Dieses Video zeigt seine Ansichten sehr deutlich.
Eine Woche nach Michaels Jacksons Tod berichtet die Schwester von Michael Jackson, daß sie vermutet, daß ihr Bruder ermordet wurde.
"I believe Michael was murdered. I felt that from the start. Not just one person was involved, rather it was a conspiracy of people. He was surrounded by a bad circle. Michael was a very meek, quiet, loving person. People took advantage of that. People fought to be close to him, people who werent always on his side."
Michael Jackson hat uns durch seine Musik so viel mitteilen wollen. Er wollte die Welt verbessern. Dies hat er in seinen Texten und Videos so oft zum Ausdruck gebracht. Wir könnten noch viel mehr über seine Botschaften in seinen Liedern und Videos schreiben, doch wir denken, dieser kurze Umriss zeigt sehr deutlich, wer Michael Jackson war, wie er anfänglich missbraucht wurde und sich dann aus den Fängen der Illuminati zu befreien versuchte und nach deren Meinung viel zu viel Einfluss gewann.
Für uns ist klar, daß massenhaft Lügen über Michael Jackson verbreitet wurden, um seine Glaubwürdigkeit zu zerstören und damit auch seine Botschaft, die er für die Welt hatte.
Wir werden Michael Jackson und seine Musik weiter in unseren Herzen tragen, egal wieviel Schmutz die Presse noch über ihn ausbreiten wird. Seine Botschaft ist angekommen:
Laßt uns die Welt heilen und uns selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.
RIP Michael
Die Friedenskrieger
Bilderberger-Nachtrag ...Die letzten Treffen inkl. Agenda und Ablaufplan (engl.)
Aus der offiziellen Bilderberg Club Website:
14-17 May 2009 Vouliagmeni, Greece
- Governments and Markets
- After the G-20: Role of Institutions
- Protectionism: How Serious
- Cyberterrorism: Policy and Strategy
- Sustainability: Post Kyoto Challenges
- Iraq: Role and Responsibilities in the Region
- Pakistan and Afghanistan
- A New Order: US and the World
- Lessons from a Crisis
- Challenge to Market Economies and Democracies
- New Imperialisms: Russia - China
- Current Affairs: How does Industry see the Future
5-8 June 2008 Chantilly, Virginia, U.S.A.
- Cyber-terrorism
- A Nuclear-Free World
- Managing Financial Turbulence
- US Foreign Policy Without Change
- How Serious Are the Threats on Our Economies
- Islam in Europe
- Africa
- Afghanistan, Challenge for the West
- Iran-Pakistan
- A Look at the Future
- The Mounting Threat of Protectionism
- Russia
- After Bush: The Future of US-EU Relations
- Current Affairs: US Elections
31 May-3 June 2007 Istanbul, Turkey
- The New World Order: Uni-Polar or Non-Polar?
- Turkey and its Neighbours
- Europe and the US: Common and Conflicting Interests
- The Mood of the US
- Democracy and Populism
- Democracy in the Middle East
- Turkey's Long-Term Development in Comparative Perspective
- Leadership Changes in Key European Countries [France-UK]
- Information Technology: Globalising or Tribalising Force?
- Nuclear Non-Proliferation
- The US: Cutting Issues in State-Federal Relations
- Climate Change
- Current Affairs: Capital Markets: Risks and Opportunities of Private Equity and Hedge Funds
Teilnehmer 2010:
Bilderberg Meetings
Sitges, Spain 3-6 June 2010
Final List of Participants
Honorary Chairman| BEL | Davignon, Etienne | Vice Chairman, Suez-Tractebel |
| DEU | Ackermann, Josef | Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG |
| GBR | Agius, Marcus | Chairman, Barclays Bank PLC |
| ESP | Alierta, César | Chairman and CEO, Telefónica |
| INT | Almunia, Joaquín | Commissioner, European Commission |
| USA | Altman, Roger C. | Chairman, Evercore Partners Inc. |
| USA | Arrison, Sonia | Author and policy analyst |
| SWE | Bäckström, Urban | Director General, Confederation of Swedish Enterprise |
| PRT | Balsemão, Francisco Pinto | Chairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.; Former Prime Minister |
| ITA | Bernabè, Franco | CEO, Telecom Italia S.p.A. |
| SWE | Bildt, Carl | Minister of Foreign Affairs |
| FIN | Blåfield, Antti | Senior Editorial Writer, Helsingin Sanomat |
| ESP | Botín, Ana P. | Executive Chairman, Banesto |
| NOR | Brandtzæg, Svein Richard | CEO, Norsk Hydro ASA |
| AUT | Bronner, Oscar | Publisher and Editor, Der Standard |
| TUR | Çakir, Ruşen | Journalist |
| CAN | Campbell, Gordon | Premier of British Columbia |
| ESP | Carvajal Urquijo, Jaime | Managing Director, Advent International |
| FRA | Castries, Henri de | Chairman of the Management Board and CEO, AXA |
| ESP | Cebrián, Juan Luis | CEO, PRISA |
| ESP | Cisneros, Gustavo A. | Chairman and CEO, Cisneros Group of Companies |
| CAN | Clark, W. Edmund | President and CEO, TD Bank Financial Group |
| USA | Collins, Timothy C. | Senior Managing Director and CEO, Ripplewood Holdings, LLC |
| ITA | Conti, Fulvio | CEO and General Manager, Enel SpA |
| GRC | David, George A. | Chairman, Coca-Cola H.B.C. S.A. |
| DNK | Eldrup, Anders | CEO, DONG Energy |
| ITA | Elkann, John | Chairman, Fiat S.p.A. |
| DEU | Enders, Thomas | CEO, Airbus SAS |
| ESP | Entrecanales, José M. | Chairman, Acciona |
| DNK | Federspiel, Ulrik | Vice President Global Affairs, Haldor Topsøe A/S |
| USA | Feldstein, Martin S. | George F. Baker Professor of Economics, Harvard University |
| USA | Ferguson, Niall | Laurence A. Tisch Professor of History, Harvard University |
| AUT | Fischer, Heinz | Federal President |
| IRL | Gallagher, Paul | Attorney General |
| USA | Gates, William H. | Co-chair, Bill & Melinda Gates Foundation and Chairman, Microsoft Corporation |
| USA | Gordon, Philip H. | Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs |
| USA | Graham, Donald E. | Chairman and CEO, The Washington Post Company |
| INT | Gucht, Karel de | Commissioner, European Commission |
| TUR | Gürel, Z. Damla | Special Adviser to the President on EU Affairs |
| NLD | Halberstadt, Victor | Professor of Economics, Leiden University; Former Honorary Secretary General of Bilderberg Meetings |
| USA | Holbrooke, Richard C. | Special Representative for Afghanistan and Pakistan |
| NLD | Hommen, Jan H.M. | Chairman, ING Group |
| USA | Hormats, Robert D. | Under Secretary for Economic, Energy and Agricultural Affairs |
| BEL | Huyghebaert, Jan | Chairman of the Board of Directors, KBC Group |
| USA | Johnson, James A. | Vice Chairman, Perseus, LLC |
| FIN | Katainen, Jyrki | Minister of Finance |
| USA | Keane, John M. | Senior Partner, SCP Partners |
| GBR | Kerr, John | Member, House of Lords; Deputy Chairman, Royal Dutch Shell plc. |
| USA | Kissinger, Henry A. | Chairman, Kissinger Associates, Inc. |
| USA | Kleinfeld, Klaus | Chairman and CEO, Alcoa |
| TUR | Koç, Mustafa V. | Chairman, Koç Holding A.Ş. |
| USA | Kravis, Henry R. | Founding Partner, Kohlberg Kravis Roberts & Co. |
| USA | Kravis, Marie-Josée | Senior Fellow, Hudson Institute, Inc. |
| INT | Kroes, Neelie | Commissioner, European Commission |
| USA | Lander, Eric S. | President and Director, Broad Institute of Harvard and MIT |
| FRA | Lauvergeon, Anne | Chairman of the Executive Board, AREVA |
| ESP | León Gross, Bernardino | Secretary General, Office of the Prime Minister |
| DEU | Löscher, Peter | Chairman of the Board of Management, Siemens AG |
| NOR | Magnus, Birger | Chairman, Storebrand ASA |
| CAN | Mansbridge, Peter | Chief Correspondent, Canadian Broadcasting Corporation |
| USA | Mathews, Jessica T. | President, Carnegie Endowment for International Peace |
| CAN | McKenna, Frank | Deputy Chair, TD Bank Financial Group |
| GBR | Micklethwait, John | Editor-in-Chief, The Economist |
| FRA | Montbrial, Thierry de | President, French Institute for International Relations |
| ITA | Monti, Mario | President, Universita Commerciale Luigi Bocconi |
| INT | Moyo, Dambisa F. | Economist and Author |
| USA | Mundie, Craig J. | Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation |
| NOR | Myklebust, Egil | Former Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA |
| USA | Naím, Moisés | Editor-in-Chief, Foreign Policy |
| NLD | Netherlands, H.M. the Queen of the | |
| ESP | Nin Génova, Juan María | President and CEO, La Caixa |
| DNK | Nyrup Rasmussen, Poul | Former Prime Minister |
| GBR | Oldham, John | National Clinical Lead for Quality and Productivity |
| FIN | Ollila, Jorma | Chairman, Royal Dutch Shell plc |
| USA | Orszag, Peter R. | Director, Office of Management and Budget |
| TUR | Özilhan, Tuncay | Chairman, Anadolu Group |
| ITA | Padoa-Schioppa, Tommaso | Former Minister of Finance; President of Notre Europe |
| GRC | Papaconstantinou, George | Minister of Finance |
| USA | Parker, Sean | Managing Partner, Founders Fund |
| USA | Pearl, Frank H. | Chairman and CEO, Perseus, LLC |
| USA | Perle, Richard N. | Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research |
| ESP | Polanco, Ignacio | Chairman, Grupo PRISA |
| CAN | Prichard, J. Robert S. | President and CEO, Metrolinx |
| FRA | Ramanantsoa, Bernard | Dean, HEC Paris Group |
| PRT | Rangel, Paulo | Member, European Parliament |
| CAN | Reisman, Heather M. | Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc. |
| SWE | Renström, Lars | President and CEO, Alfa Laval |
| NLD | Rinnooy Kan, Alexander H.G. | Chairman, Social and Economic Council of the Netherlands (SER) |
| ITA | Rocca, Gianfelice | Chairman, Techint |
| ESP | Rodriguez Inciarte, Matías | Executive Vice Chairman, Grupo Santander |
| USA | Rose, Charlie | Producer, Rose Communications |
| USA | Rubin, Robert E. | Co-Chairman, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury |
| TUR | Sabanci Dinçer, Suzan | Chairman, Akbank |
| ITA | Scaroni, Paolo | CEO, Eni S.p.A. |
| USA | Schmidt, Eric | CEO and Chairman of the Board, Google |
| AUT | Scholten, Rudolf | Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG |
| DEU | Scholz, Olaf | Vice Chairman, SPD |
| INT | Sheeran, Josette | Executive Director, United Nations World Food Programme |
| INT | Solana Madariaga, Javier | Former Secretary General, Council of the European Union |
| ESP | Spain, H.M. the Queen of | |
| USA | Steinberg, James B. | Deputy Secretary of State |
| INT | Stigson, Björn | President, World Business Council for Sustainable Development |
| USA | Summers, Lawrence H. | Director, National Economic Council |
| IRL | Sutherland, Peter D. | Chairman, Goldman Sachs International |
| GBR | Taylor, J. Martin | Chairman, Syngenta International AG |
| PRT | Teixeira dos Santos, Fernando | Minister of State and Finance |
| USA | Thiel, Peter A. | President, Clarium Capital Management, LLC |
| GRC | Tsoukalis, Loukas | President, ELIAMEP |
| INT | Tumpel-Gugerell, Gertrude | Member of the Executive Board, European Central Bank |
| USA | Varney, Christine A. | Assistant Attorney General for Antitrust |
| CHE | Vasella, Daniel L. | Chairman, Novartis AG |
| USA | Volcker, Paul A. | Chairman, Economic Recovery Advisory Board |
| CHE | Voser, Peter | CEO, Royal Dutch Shell plc |
| FIN | Wahlroos, Björn | Chairman, Sampo plc |
| CHE | Waldvogel, Francis A. | Chairman, Novartis Venture Fund |
| SWE | Wallenberg, Jacob | Chairman, Investor AB |
| NLD | Wellink, Nout | President, De Nederlandsche Bank |
| USA | West, F.J. Bing | Author |
| GBR | Williams, Shirley | Member, House of Lords |
| USA | Wolfensohn, James D. | Chairman, Wolfensohn & Company, LLC |
| ESP | Zapatero, José Luis Rodríguez | Prime Minister |
| DEU | Zetsche, Dieter | Chairman, Daimler AG |
| INT | Zoellick, Robert B. | President, The World Bank Group |
Rapporteurs
| GBR | Bredow, Vendeline von | Business Correspondent, The Economist |
| GBR | Wooldridge, Adrian D. | Business Correspondent, The Economist |
Bilderberg Meetings
The 58th Bilderberg Meeting will be held in Sitges, Spain 3 - 6 June 2010. The Conference will deal mainly with Financial Reform, Security, Cyber Technology, Energy, Pakistan, Afghanistan, World Food Problem, Global Cooling, Social Networking, Medical Science, EU-US relations. Approximately 130 participants will attend of whom about two-thirds come from Europe and the balance from North America. About one-third is from government and politics, and two-thirds are from finance, industry, labor, education, and communications. The meeting is private in order to encourage frank and open discussion.
Bilderberg takes its name from the hotel in Holland, where the first meeting took place in May 1954. That pioneering meeting grew out of the concern expressed by leading citizens on both sides of the Atlantic that Western Europe and North America were not working together as closely as they should on common problems of critical importance. It was felt that regular, off-the-record discussions would help create a better understanding of the complex forces and major trends affecting Western nations in the difficult post-war period. The Cold War has now ended. But in practically all respects there are more, not fewer, common problems - from trade to jobs, from monetary policy to investment, from ecological challenges to the task of promoting international security. It is hard to think of any major issue in either Europe or North America whose unilateral solution would not have repercussions for the other.
Thus the concept of a European-American forum has not been overtaken by time. The dialogue between these two regions is still - even increasingly - critical.
What is unique about Bilderberg as a forum is the broad cross-section of leading citizens that are assembled for nearly three days of informal and off-the-record discussion about topics of current concern especially in the fields of foreign affairs and the international economy; the strong feeling among participants that in view of the differing attitudes and experiences of the Western nations, there remains a clear need to further develop an understanding in which these concerns can be accommodated; the privacy of the meetings, which has no purpose other than to allow participants to speak their minds openly and freely.
In short, Bilderberg is a small, flexible, informal and off-the-record international forum in which different viewpoints can be expressed and mutual understanding enhanced.
Bilderberg's only activity is its annual Conference. At the meetings, no resolutions are proposed, no votes taken, and no policy statements issued. Since 1954, fifty-seven conferences have been held. The names of the participants are made available to the press. Participants are chosen for their experience, their knowledge, and their standing; all participants attend Bilderberg in a private and not an official capacity.
There will be no press conference. A list of participants is appended.
Bilderberg's only activity is its annual Conference. At the meetings, no resolutions are proposed, no votes taken, and no policy statements issued. Since 1954, fifty-seven conferences have been held. The names of the participants are made available to the press. Participants are chosen for their experience, their knowledge, and their standing; all participants attend Bilderberg in a private and not an official capacity.
There will be no press conference. A list of participants is appended.
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Wir werden belogen! von Chris Jacobs und Steve Smith steht unter einer Creative Commons Attribution-NoDerivs 3.0 Unported Lizenz.

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